Die Missa «Veni Sancte Spiritus» des franko-flämischen Renaissance-Komponisten Pierre de Manchicourt steht im Zentrum des neuen Albums des Vokalensembles «Gli Angeli Genève».
Die «Fiori musicali» bringen sie integral zum Erklingen, nebst anderen Werken von Cipriano de Rore, Adrian Willaert und Benedictus Appenzeller.
Klassische MusikChristliche Musik
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Für Fans alter Musik: Weltliche und geistliche Musik bis und mit Bach, dazu Information zu Werken und Interpretationen.
Folgen von Fiori musicali
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Folge vom 04.10.2026Missa «Veni Sancte Spiritus» von Pierre de Manchicourt
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Folge vom 27.09.2026Mon chéri ChéronBei französischer Barockmusik denken die meisten an Lully, Couperin und Rameau. Einer der Musiciens, die im Schatten dieser grossen Namen stehen, ist André Chéron. Chéron gehört zu den spätesten Vertretern des französischen Barocks. Die Fiori musicali mit einer Reise durch Chérons Biografie mit Musik von Lehrern, Freunden und Schülern: André Campra, Jean-Marie Leclair, Nicolas Bernier und Marc-Antoine Charpentier.
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Folge vom 20.09.2026Neue Aufnahmen mit Alter MusikWeltersteinspielung: Das Ensemble «Resonez» hat Mittelalterliche Gesänge aus Schweizer Frauenklöstern erstmals aufgenommen. Und: Barocke Sonaten für drei Gamben von Johann Michael Nicolai hören wir mit dem Ensemble «L'Achéron». 700 Jahre alte Musik erstmals auf CD: Das Ensemble «Resonez» singt Musik aus der Zisterzienserinnenabtei La Maigrauge, aus der Kathedrale Lausanne und aus der Basler Liederhandschrift. Ihre neue CD eröffnet einen seltenen Einblick in die mittelalterliche Klangwelt der Schweiz. Und das Ensemble «L'Achéron» rückt den heute kaum bekannten Barockkomponisten Johann Michael Nicolai ins Rampenlicht. Nicolai wirkte am württembergischen Hof in Stuttgart und schuf zahlreiche Sonaten für zwei und drei Gamben. Hier verbinden sich italienische Sonatenkunst und französische Tanzsuite aufs Schönste.
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Folge vom 13.09.2026Zum 400. Geburtstag: Johann Melchior Gletle und ZeitgenossenJohann Melchior Gletle war zu Lebzeiten ein Star. Seine Musik wurde in ganz Europa gespielt – und sogar im bolivianischen Dschungel! Heute ist sie weitgehend unbekannt, doch anlässlich seines 400. Geburtstags entdecken Ensembles und Musikwissenschaftler Gletles expressive Musik neu. Das Basler Ensemble Musica Fiorita unter der Leitung von Daniela Dolci hat sich allerdings schon früher der Musik Gletles gewidmet. In den Fiori musicali hören wir ihre wegweisenden Interpretationen und stellen die Musik Gletles jener seiner Zeitgenossen gegenüber.