In Schweizer Klöstern lagern Schätze. Und werden hörbar, wenn man sie denn hebt. Wir machen musikalisch Station in den (ehemaligen) Benediktiner:innen-Klöstern von St. Gallen, Sarnen, Einsiedeln, dem Karthäuserkloster Basel und der Zisterzienserinnen-Abtei Magerau in Freiburg.
Im Programm: Musik vom Mittelalter bis zur Barockzeit in Aufnahmen der Ensembles Ordo Virtutum, Resonez, Kesselberg und Arcimboldo.
Klassische MusikChristliche Musik
Fiori musicali Folgen
Für Fans alter Musik: Weltliche und geistliche Musik bis und mit Bach, dazu Information zu Werken und Interpretationen.
Folgen von Fiori musicali
14 Folgen
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Folge vom 25.10.2026Musik aus Schweizer Klöstern
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Folge vom 18.10.2026Niccolò Jommelli: Opernstar des 18. JahrhundertsGrosse Gefühle, starke Kontraste, packende Dramatik: Niccolò Jommellis Musik geht direkt unter die Haut. Zu Lebzeiten war er ein gefeierter Opernkomponist. Heute ist er nahezu vergessen – zu Unrecht. Niccolò Jommelli hat die Oper schon vor Gluck und Mozart reformiert: Er gibt dem Orchester mehr Gewicht, setzt die Bläserfarben für dramatische Effekte ein und verbindet Arien, Rezitative und Ensembles zu grösseren Szenen. Damit hat er den Weg für die Opernreformen der späteren Generation geebnet. Wir hören einige seiner schönsten Arien.
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Folge vom 11.10.2026Round ZelenkaWir drehen in den «Fiori musicali» eine Runde um den böhmischen Barockkomponisten Jan Dismas Zelenka. Was seine Bekanntheit angeht ein Meister zweiter Klasse (im Schatten von Bach, Händel oder Telemann), aber wer genau hinhört, entdeckt einen der interessantesten Tonkünstler des Spätbarocks. Wir stellen ihn vor - und zwei seiner Lehrer: Johann Christoph Schmidt und Johann Josef Fux.
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Folge vom 04.10.2026Missa «Veni Sancte Spiritus» von Pierre de ManchicourtDie Missa «Veni Sancte Spiritus» des franko-flämischen Renaissance-Komponisten Pierre de Manchicourt steht im Zentrum des neuen Albums des Vokalensembles «Gli Angeli Genève». Die «Fiori musicali» bringen sie integral zum Erklingen, nebst anderen Werken von Cipriano de Rore, Adrian Willaert und Benedictus Appenzeller.