
Kinder-Hörspiel
Schlechte Zeiten für Gespenster
Es ist immer seltener der Fall, dass sich Menschen vor Gespenstern fürchten. In der Sendung "Schlechte Zeiten für Gespenster" wird die Geschichte einer Gespensterfamilie erzählt. Max, der jüngste der Familie, hat Angst vor Menschen und soll ihnen dann auf einmal einen riesigen Schrecken einjagen.
Die Gespenster sind beunruhigt, weil sich die Menschen nicht mehr so vor Gespenstern fürchten, wie sie es früher taten. Aber wie gut war der Gedanke tatsächlich, dass Max, das jüngste Gespenst in der Familie, nun den Menschen wieder beibringen soll, sich vor Gespenstern zu fürchten?
Die Gespensterfamilie besteht aus dem Vater, der ein Klopfgeist ist, dem Großvater, der andauernd seinen Kopf irgendwo verliert und der Oma, die ein Irrlicht ist. Außerdem gibt es noch die beiden Kinder Lilli und Max. Doch die Eltern haben Angst, dass Max‘ Furcht vor den Menschen dazu führen könnte, dass er niemals zu einem gruseligen Gespenst werden wird.
Nachdem die Gespensterfamilie bei ihrer Verwandtschaft der Vampirfamilie war, erfährt Max, dass sein Vater eine Wette mit Onkel Dragul abgeschlossen hat. Eine Woche soll ausreichen, um aus Max ein gruseliges Gespenst zu machen, vor dem sich die Menschen fürchten.
Aber Max ist nicht der Einzige, dem es schwerfällt, Menschen Angst einzujagen. Auch seine gesamte Familie muss diese Erfahrung machen. Was ist mit den Menschen passiert? Es kommt letztendlich so weit, dass die Gespenster mit dem meisten Einfluss sich über diese Thematik Gedanken machen müssen.
"Schlechte Zeiten für Gespenster" im Überblick
Schlechte Zeiten für Gespenster
von Walter Wippersberg
Mit Gert Haucke, Aljoscha Flohr, Peter Schiff, Marlen Diekhoff, Vera Hoppe, Evelyn Hamann, Manfred Böll
Produktion: 1984
| Sendezeit | Mo, 10.04.2023 | 08:05 - 09:00 Uhr |
| Sendung | Deutschlandfunk Kultur "Kakadu - Hörspieltag für Kinder" |