Der Jazz im Schatten der NS-Zeit
Der Jazz im Schatten der NS-Zeit © Dietmar Meinert / pixelio.de

Jazz

Auferstanden aus Ruinen – Die Geschichte der Rundfunk-Bigbands

Die Entfaltung der deutschen Rundfunk-Bigbands markiert den Übergang von der un-jazzigen Ära des Nationalsozialismus in eine hellere Zeit, mit der Integration des US-Swings in die deutsche Unterhaltungsszene und schließlich in den globalen zeitgenössischen Jazz.

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Im Fokus stehen Bandleader wie Alfred Hause, Erwin Lehn, Paul Kuhn, Horst Jankowski und Kurt Edelhagen, die das Geschehen im Hörfunk der deutschen Nachkriegszeit maßgeblich beeinflussen. Sie liefern einen musikalischen Wettstreit um die Gunst des Publikums, kämpfen gegen bestehende Vorurteile an, lassen Schlagergrößen strahlen und bieten populäre Melodien als Trostspender, während ihr Herz dem Jazz zugewandt schlägt.

Die Geschichte der Rundfunk-Bigbands im Überblick

Sendezeit Fr, 03.04.2026 | 18:20 - 19:00 Uhr
Sendung SWR Kultur "Jazz"
Radiosendung