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Die hohe Kunst des gesprochenen Songs | Teil 1 von 2
Teil 1/2 | Seit der ersten Veranstaltung 1956 im schweizerischen Lugano haben zahlreiche Generationen unterschiedliche Reaktionen zum Eurovision Song Contest gezeigt; einige zeigten Begeisterung, während andere, je nach musikalischen Vorlieben, eher abgeneigt waren. Beiträge variieren zwischen beschämend und beeindruckend-schmalzig bis hin zu erfolgreichen oder gelegentlich sogar genialen Schlagern und Popsongs.
Das Theater Bronski & Grünberg im Wiener Stadtteil Alsergrund präsentiert eine Revue besonderer Stücke des Eurovision Song Contests, die mittlerweile ein großer Dauererfolg ist. Ein Wiedersehen oder, abhängig vom Alter, ein erstes Entdecken, kann verschiedene Emotionen hervorrufen. Dabei wird deutlich, dass der Wettbewerb auch als Spiegelbild einer sich wandelnden Gesellschaft, Mentalität und Popkultur dient.
Im Jahr 2025 haben die Künstlerin und Autorin Julia Edtmeier und die Regisseurin Ruth Brauer-Kvam mit Johann Kneihs und dem Spielräume-Publikum eine Reise in die Vergangenheit unternommen: Es ging zu wichtigen Momenten und weniger überzeugenden Zeiten aus fast siebzig Jahren des Eurovision Song Contests.
Die hohe Kunst des gesprochenen Songs im Überblick
| Sendezeit | Fr, 01.05.2026 | 17:10 - 17:55 Uhr |
| Sendung | Ö1 "Spielräume Spezial" |