Petr Popelka lässt Werke von Deutsch, Ravel und Mussorgsky spielen
Petr Popelka lässt Werke von Deutsch, Ravel und Mussorgsky spielen © bluebird13 / iStock.com

Klassik-Konzerte & Oper

Die Wiener Symphoniker in Bregenz - Bregenzer Festspiele 2026

Mit ihrer Premiere in Österreich setzen die Wiener Symphoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Petr Popelka bei den Bregenzer Festspielen ein klares Statement zeitgenössischer Musik.

Das Stück "Intensity", das in österreichischen Konzertsälen präsentiert wird, bringt seinen kraftvollen Titel durch jede einzelne Melodie voll zum Ausdruck. Bernd Richard Deutsch zählt zu den herausragenden Persönlichkeiten der aktuellen österreichischen Musikszene. Seine orchestrale Untersuchung von Komplexität, Dynamik und Struktur wurde erstmals 2022 vom Cleveland Orchestra vorgestellt.

Maurice Ravels zweite Suite aus "Daphnis et Chloé" gilt als eine der beeindruckendsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich für das Ballett konzipiert, besticht das Werk durch seine lebendigen Klangfarben und seine feine harmonische Struktur.

Angeregt von Bildern seines Freundes Viktor Hartmann, komponierte Modest Mussorgsky den berühmten Klavierzyklus "Bilder einer Ausstellung", ein Paradebeispiel der Programmmusik. Davon inspiriert, schuf Maurice Ravel 1922 eine glänzende orchestrale Bearbeitung.

"Die Wiener Symphoniker in Bregenz - Bregenzer Festspiele 2026" im Überblick

Die Wiener Symphoniker in Bregenz - Bregenzer Festspiele 2026

von Deutsch, Ravel, Mussorgsky

Mit Leitung: Petr Popelka / Wiener Symphoniker

Festspielhaus Bregenz

10. August 2026

Sendezeit Di, 25.08.2026 | 19:30 - 21:55 Uhr
Sendung Ö1 "Das Ö1 Konzert"
Radiosendung