Gesundheit, Wellness & Beauty
F.A.Z. Gesundheit Folgen
Der F.A.Z.-Podcast Gesundheit informiert alle zwei Wochen freitags in rund 30 Minuten über alles, was Menschen gesundwerden und bleiben lässt, was ihre Fitness und damit ihr Wohlbefinden steigert. Medizinisches Wissen wird dabei verständlich erklärt, und es wird Anleitung zur Selbsthilfe gegeben. Redakteurin Dr. Lucia Schmidt macht dabei vor keiner medizinischen Fachrichtung Halt und spricht mit Experten aus den Bereichen Gesundheit und Psychologie. Dabei dreht es sich nicht nur um klassische Medizinthemen. Auch Naturheilverfahren, Wellness, Liebe und Beziehungsprobleme sowie Gesundheitspolitik werden regelmäßig thematisiert und diskutiert. Alle Folgen können sind jederzeit auch hier hören: https://www.faz.net/podcasts/f-a-z-gesundheit-der-podcast.
Folgen von F.A.Z. Gesundheit
-
Folge vom 26.05.2023Von Entspannung bis Erleuchtung – was uns Meditation gibtWer meditiert, tut Körper und Geist etwas Gutes. Das zeigen Tausende von Studien mit gesunden Menschen, mit körperlich oder psychisch Erkrankten und auch mit Kindern. Viele, die das Abschalten nicht gewohnt sind, finden es aber geradezu anstrengend. Doch mit etwas Geduld kann jeder es lernen.
-
Folge vom 12.05.2023Demenz und Alterspsychiatrie – was hilft den Betroffenen?Diese weitere Podcast-Folge, die nicht im Studio, sondern auf der Bühne – unterstützt durch die Hertie-Stiftung – aufgenommen wurde, thematisiert die Besonderheiten der Alterspsychiatrie, die unterschiedlichen Arten von Demenz, und was hilfreich wäre, um Betroffenen in Zukunft besser helfen zu können.
-
Folge vom 28.04.2023Hirntumoren: So weit ist die ForschungAngelehnt an das Podcast-Spezial „Mit Hirn und Herz“ - eine Kooperation mit der Hertie-Stiftung aus dem vergangenen Jahr - geht es in dieser Folge um den Einfluss des Nervensystems und des Immunsystems auf die Entstehung und Behandlung von Hirntumoren.
-
Folge vom 14.04.2023Ist mein Kita-Kind psychisch auffällig?Psychische Störungen können leider schon früh beginnen. Im Kleinkind- und Vorschulalter finden sich ähnlich häufig wie im Grundschulalter schon psychische Störungen bei den Kleinsten. Oft werden diese als solche aber nicht erkannt. Das ist ein Problem, denn je früher man beginnt zu therapieren, umso eher verhindert man eine Chronifizierung. Wie man psychische Störungen im Vorschulalter erkennt, behandelt und im besten Fall heilt, das bespricht Lucia Schmidt, Redakteurin bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung mit Frau Professorin Christine M. Freitag, Direktorin der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Frankfurter Uniklinik. Sie geben Tipps für Eltern, die sich Sorgen um das psychische Wohlbefinden, die Entwicklung und das Verhalten ihres Kindes machen.