Der Dirigent Jakob Lehmann macht manchmal komische Sachen. Komische Opern zum Beispiel wie “L’italiana in Algeri” von Gioachino Rossini. Im Podcast spricht er über den Einsatz der Bruststimme in der Opera buffa, Rossinis Onomatopoesie und weshalb eine Stretta idealerweise wie ein Laufband am Flughafen funktioniert, bei dem der Dirigent nur noch darauf achten muss, dass die Koffer nicht herunterfallen.
Klassische MusikJazzKultur & Gesellschaft
Notenköpfe Folgen
Wir wollen Euch in den Ohren liegen – RONDO, das Klassik- und Jazz-Magazin gibt es jetzt auch als Podcast. Mit Gästen aus der Welt der klassischen Musik und dem Jazz: Dirigentinnen, Musiker, Ensembleleiterinnen, Redakteure, Bloggerinnen und Labelmenschen - alle, die uns etwas über das verrückte Leben für und mit der Musik erzählen können.
Folgen von Notenköpfe
73 Folgen
-
Folge vom 03.05.2024Lieblingsinstrument Stimme – Der Dirigent Jakob Lehmann
-
Folge vom 26.04.2024Ein Klang wie Cremehonig – Der Cellist Jeremias FliedlGerne nimmt Jeremias Fliedl Stücke für neun Celli auch mal alleine auf. Der 24-jährige Österreicher ist nämlich nicht nur ein exzellenter Cellist, sondern auch ein versierter Tontechniker und Produzent. Im RONDO-Podcast spricht er über seine Zeit beim legendären Cellisten Heinrich Schiff, seine Vorliebe fürs Holzschnitzen und die Verkleinerung seines Stradivari-Cellos.
-
Folge vom 12.04.2024Von Telemann bis Techno – Der Dirigent Titus EngelDer Schweizer Titus Engel gilt als einer der führenden Dirigenten für zeitgenössische Musik. Zugleich ist er ein Kenner der Historischen Aufführungspraxis und hat herausragende Opernaufführungen von Telemann bis Wagner geleitet. Im RONDO-Podcast spricht er über die Taktstock-Besessenheit von Sir Colin Davis, mangelnden Puls in der Neuen Musik und die klangliche Freiheit der Techno-DJs.
-
Folge vom 05.04.2024Trommeln auf der Klappleiter – Der Filmkomponist Lorenz DangelLorenz Dangel gehört zu den führenden deutschen Filmkomponisten. Er schrieb unter anderem die Musik für den Film „Ich und Kaminski“ nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Kehlmann und für mehrere „Tatort“-Folgen. Im Podcast erklärt er, dass Filmmusik nicht nach Minuten bezahlt wird, und weshalb er gerne auf leeren Farbkanistern herumtrommelt.