Das Plattenlabel Jazz Is Dead im Blickpunkt der Betrachtung
Das Plattenlabel Jazz Is Dead im Blickpunkt der Betrachtung © Miguel Ugalde / freeimages.com

Jazz

Pretty Alive – Das Label Jazz Is Dead

Das Plattenlabel, das 2017 in Los Angeles ins Leben gerufen wurde, verbindet Jazz-Ikonen wie Roy Ayers, Gary Bartz und das Sun Ra Arkestra mit modernen Hip-Hop-Einflüssen und jüngeren Künstlern.

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Der provokant gewählte Name "Jazz Is Dead" zielt darauf ab, Jazz gerade für jüngere Hörer auf eine neue Art erlebbar zu machen – nicht als Ende einer Ära, sondern als kraftvolles Statement.

Adrian Younge, einer der Mitbegründer, erläutert in dieser Sendung, wie durch die Kombination von Musikveröffentlichungen, einer eigenständigen visuellen Ästhetik und Merch-Artikeln eine Bewegung ins Leben gerufen wurde, die Jazz als Symbol individueller Freiheit hochhält.

Pretty Alive – Das Label Jazz Is Dead im Überblick

Sendezeit So, 22.02.2026 | 22:03 - 23:00 Uhr
Sendung SWR Kultur "NOWJazz"
Radiosendung