Irgendwie war jede Combo, die in den 50er und frühen 60er Jahren in den Bars und Nachtclubs Europas auftrat, eine Jazzband. Wichtig war nur, dass man das von Seiten des Publikums nicht sofort merkte. Gelegentliche Hot-Solistik war und blieb erlaubt! Von Götz Alsmann.
JazzKultur & Gesellschaft
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Götz Alsmann präsentiert die Underdogs des Jazz: Künstlerinnen und Künstler, die niemals Karriere machten, Platten, die niemand haben wollte und Melodien, die am Ohr vorbeigingen. Und er fragt: Woran hat es gelegen?
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Folge vom 17.11.2025Kat Fenyes & Eddy Mers - Schlager-Rakete
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Folge vom 03.11.2025Bill Berry - Jazz And Swinging PercussionEine Produktion, sieben Veröffentlichungen in sechs Jahren unter vier verschiedenen Titel und zwei unterschiedlichen Künstlerbezeichnungen - schon allein deshalb ist diese Platte des Trompeter Bill Berry ein Muss für den Geheimen Garten des Jazz. Von Götz Alsmann.
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Folge vom 20.10.2025Georgie Auld - ManhattanImmer jung, immer kraftvoll, immer überzeugend: So klang das Tenorsaxophon des Georgie Auld. 1953 erschien sein erstes Album, zugleich seine erste Arbeit mit dem Jazzchor Judd Conlon’s Rhythmaires. Von Götz Alsmann.
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Folge vom 07.10.2025The Second City Jazzmen - A Tribute To MadgeAcht junge Männer aus Birmingham erhielten 1958 die Chance, mit ihrer Amateurband ein Album für das britische Jazzlabel Esquire aufzunehmen. Kurz vor der Aufnahmesession starb ihre Mentorin und Managerin Madge Whitehouse. Somit geriet das einzige Album der Band zu einem "Tribute For Madge". Von Götz Alsmann.