Es fällt auf, dass Menschen, die von Dämonen besessen waren, immer dann, wenn sie in der Gegenwart des Herrn waren, besonders "laut" wurden. Sie wussten, dass sie jetzt nicht mehr "frei" waren zu wirken. Sie mussten sich dem Stärkeren beugen und versuchten, so viel Schaden wie möglich vorher anzurichten. Traurig zugleich, dass die Jünger nicht den Dienst ausführen konnten, den der Herr ihnen übertragen hatte. Es lag nicht an Ihm!
Religiös
BibelExegese Folgen
In diesem Podcast wollen wir uns Bibelabschnitten widmen und sie auf unser (tägliches) Leben anwenden. Wie schön, wenn uns Gottes Wort mehr und mehr prägt. Da heute immer weniger gelesen wird, dafür aber mehr gehört wird, wollen wir künftig diesen Podcast zusätzlich zu Texten für Interessierte anbieten.
Folgen von BibelExegese
332 Folgen
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Folge vom 02.01.2022Markus 9,18.19
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Folge vom 19.12.2021Markus 9,28-32Den Jüngern war es nicht egal, dass sie ihren Dienst zum Segen des besessenen Kindes nicht ausführen konnten. Sie fragen ihren Meister. Auch wir sollten uns vor dem Herrn prüfen, wenn Dinge nicht so laufen, wie wir das gedacht haben. Und dann sehen wir, dass der Herr zum dritten Mal von seinen Leiden des Todes spricht. Das muss unsere Herzen erfüllen. Er wusste, was auf Ihn zukam!
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Folge vom 28.11.2021Der Herr Jesus in Psalm 38Das Ziel Gottes mit seinem irdischen Volk, mit dem Überrest, ist es, zur Sündenerkenngnis und zum Bekenntnis zu führen. An diesem Punkt sind sie nun angekommen. Sie sehen nicht mehr auf die Feinde als solch, die ihnen böse gesonnen sind. Sondern sie erkennen, dass Gott hinter allem steht. So bekennen sie ihre Schuld. Auch wir als Gläubige haben mit Sünde und Sündenbekenntnis zu tun. Wenn wir darauf verzichten, wenn wir das übergehen, werden wir früher oder später Lasten auf unserer Seele und auch in unserem Körper zu tragen haben ...
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Folge vom 21.11.2021Der Herr Jesus in Psalm 37Wenn der Gläubige den Gottlosen betrachtet, könnte er manchmal neidisch werden und erzürnen. Denn der Gottlose hat oft Erfolg, ihm geht es gut. Aber wir sollen weder Ungläubige beneiden noch bekämpfen. Das überlassen wir dem Herrn. Wir haben vielmehr die Aufgabe, in die Zukunft zu sehen. Dann werden wir im Himmel und Erben und Miterben sein. Das sollte uns die Kraft geben zu überwinden, auch in schwerer Zeit und in schwierigen Umständen.