Körpersprache, Verhaltenspsychologie und Intuition sind seine Leidenschaft - Bei Thorsten Otto erklärt Thorsten Havener das Geheimnis der inneren Stärke und gibt Tipps, wie wir unsere Energie auf das Positive lenken, auch in stürmischen Zeiten.
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"Die Blaue Couch" ist ein Gesprächs-Podcast, in dem die Hosts Dominique Knoll und Thorsten Otto Menschen mit inspirierenden Lebenswegen und außergewöhnlichen Erfahrungen treffen. Ehrlich, empathisch, respektvoll, oft lustig und immer auf Augenhöhe. Zu den Gästen gehören Filmstars, Spitzensportlerinnen, Sterneköche, Ärztinnen und Kult-Musiker, Firmen-Chefinnen, Abenteurer, KI-Experten oder Menschen mit einem besonderen Schicksal. "Die Blaue Couch" zeigt, wie facettenreich und unterschiedlich Lebenswege sein können und wie wichtig es ist, auf sein Herz zu hören.
Folgen von Blaue Couch
1223 Folgen
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Folge vom 23.04.2025Thorsten Havener, Mentalkünstler und Autor, "Wir können mit unsrem Unterbewusstsein sprechen."
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Folge vom 22.04.2025Werner Bartens, Wissenschaftsjournalist, "Medizin ist keine Ingenieurswissenschaft am Menschen!"Der "Medizinmann" der Süddeutschen Zeitung gilt als einer der einflussreichsten deutschen Publizisten zum Thema Gesundheit. Welche spannenden Erkenntnisse er in der Kulturgeschichte der modernen Medizin gefunden hat, wie man gute Ärztinnen und Ärzte erkennt und warum er selbst doch nicht als Arzt, sondern lieber als Journalist und Autor arbeitet, das erzählt Dr. med Werner Bartens zu Gast bei Thorsten Otto.
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Folge vom 10.04.2025Michael Altinger, Kabarettist, „Ich möchte vor Menschen stehen und unterhalten.“Aus seinem Jugendtraum ist eine inzwischen 30 Jahre dauernde Karriere geworden. Die beinhaltet Krisen, Phasen der Selbstausbeutung und große Erfolge. Seine Programme sind nicht rein politisch, Altinger will seinem Publikum aber ein Ventil schaffen, um mit dem Irrsinn unserer Zeit klarzukommen.
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Folge vom 09.04.2025Florian Gleibs, Gastronom, „Ich hab‘ den tiefen Teller nicht erfunden, was Geschäfte angeht.“Als er sein israelisches Restaurant "Schmock" in München eröffnete, kannte niemand Humus oder Taboulé. Er aber vertraute auf die Rezepte seiner Großmutter und auf sein Gespür, Menschen Spaß zu bereiten. Gleibs erzählt von Pleiten und seiner Überzeugung, dass man aus jeder wieder herauskommen kann.