475.000 Menschen in Bayern bekommen Landespflegegeld. Das sind 1000 Euro pro Jahr zur Unterstützung der Pflege zuhause. Jetzt soll das Pflegegeld auf 500 Euro halbiert werden. Warum, und was Betroffene sagen, erklären wir im "Thema des Tages".
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Ein Thema, das gerade die Nachrichten beherrscht. Im Thema des Tages von BR24 erfahren Sie täglich, was dahintersteckt. Von Politik über Wirtschaft bis hin zu Kultur sprechen wir in jeder Folge mit unseren Korrespondentinnen und Korrespondenten im In- und Ausland oder Expertinnen und Experten. Wir bringen Sie auf den neuesten Stand, Sie erfahren die Hintergründe und was die Nachricht für Sie bedeutet. An jedem regulären Werktag in der Früh und am Abend bei BR24 im Radio und hier als Podcast.
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1367 Folgen
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Folge vom 08.10.2025Landespflegegeld: Eine Kürzung durch die Hintertür?
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Folge vom 08.10.2025Klamme Kassen, große Aufgaben: steht Bayern vor einem Herbst der Reformen?Heute kommt der Bayerische Landtag zum ersten Mal wieder zusammen. Und es dürfte spannend werden. Zwei Jahrzehnte lang galten ausgeglichene Etats als Markenzeichen Bayerns. Für das kommende Jahr aber hält Ministerpräsident Söder neue Schulden für möglich. Und dann ist da noch die große Unzufriedenheit in den Städten und Gemeinden. Auch dort fehlt das Geld. Über die Ausgangslage vor der ersten Sitzung im Münchner Maximilianeum berichtet Anita Fünffinger.
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Folge vom 07.10.2025Wie Bayern künftig Drohnen stoppen willSpätestens seit den Drohnensichtungen über dem Flughafen München ist klar: Deutschland muss die Kompetenzen bei der Drohnenabwehr klären und technisch aufrüsten. Bayern plant dafür jetzt eine Änderung des Polizeiaufgabengesetzes.
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Folge vom 07.10.2025Jahrestag des Hamas-Angriffs: Reportage aus der GrenzregionHeute vor genau zwei Jahren: Innerhalb weniger Stunden feuerte die Hamas dreitausend Raketen auf Israel, Terrorkommandos aus Gaza sprengten Löcher in den Grenzzaun. Auf einem Festivalgelände und in jüdischen Kibbuzim richteten sie ein Massaker an. Mehr als 1.200 Menschen starben, über 240 wurden als Geiseln genommen und nach Gaza verschleppt. Viele der zerstörten und ausgebrannten jüdischen Siedlungen liegen nach wie vor in Schutt und Asche. Nicht so der Kibbuz Kerem Shalom, ganz im Süden an der Grenze zu Gaza und Ägypten. Die Schäden wurden ausgebessert, der Kibbuz soll jetzt sogar vergrößert werden. Unsere Israel-Korrespondentin Bettina Meier hat die Siedlung besucht und mit den Menschen dort gesprochen. Moderator der Sendung ist Oliver Fritzel.