Die Oboe inspirierte von der Barockzeit bis heute zahlreiche Komponisten. Bei Mozart kommt sie als Soloinstrument seltener vor. BR-KLASSIK stellt das Oboenkonzert in C-Dur gemeinsam mit dem Oboisten Albrecht Mayer vor.
Kultur & Gesellschaft
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Warum berühren uns manche Werke der Klassik seit Jahrhunderten? Gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern entdeckt BR Klassik die Geschichten hinter berühmten Kompositionen – von Vivaldis "Jahreszeiten" bis zu Gershwins "Rhapsody in Blue". Jeden Dienstag ein neues Starkes Stück.
Folgen von Das starke Stück - Musiker erklären Meisterwerke
518 Folgen
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Folge vom 26.03.2024Mozart - Oboenkonzert C-Dur, KV 314
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Folge vom 19.03.2024Dvořák - "Amerikanisches Quartett"Mit seinen dem frühen Jazz verwandten Rhythmen zählt Antonín Dvořáks Streichquartett op. 96 zu den Schlüsselwerken, die der tschechische Komponist zwischen 1892 und 1894 in Amerika schrieb. Sein jüngster Sohn Otakar, der nach dem Tod des Vaters das Museum des Dvořák-Hauses in Vysoka leitete, erinnerte sich als 72-jähriger 1957 in einem Gespräch mit Radio Prag an die amerikanischen Jahre. BR-KLASSIK stellt in seinem Beitrag das "Amerikanische Quartett" vor und lässt dafür auch Dvořáks Sohn mit Auszügen aus eben jenem Gespräch zu Wort kommen.
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Folge vom 12.03.2024Franz Schubert - Symphonie Nr. 3Franz Schubert war noch nicht einmal 20 Jahre alt, als er seine Dritte Symphonie komponierte. Florian Heurich hat sich mit dem Dirigenten Pablo Heras-Casado darüber unterhalten, wie viel Tiefgang und vor allem Raffinesse - bei aller jugendlichen Unbekümmertheit - in diesem Werk steckt.
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Folge vom 05.03.2024Prokofjew – Cellosonate C-dur, op.119Inspiriert durch das Spiel des genialen Cellisten Mstislav Rostropowitsch schrieb Sergej Prokofjew einige Werke für Cello, unter anderen 1949 seine Sonate für Violoncello und Klavier. Der Cellist Daniel Müller-Schott hatte bereits als Siebzehnjähriger ein Jahr lang Unterricht bei Rostropowitsch: Er habe ihm die musikalische Brücke zu Prokofjew gebaut, durch Rostropowitsch habe er sich dem Schaffensprozess von Prokofjew sehr nah gefühlt. Daniel Müller-Schott erzählt von seiner ganz besonderen Beziehung zu Prokofjews Cellosonate op. 119.