Die Auswirkungen des Zugunglücks von Eschede für eine Familie
Die Auswirkungen des Zugunglücks von Eschede für eine Familie © vali_bv / freeimages.com

Feature

Die Reise von drei Schwestern zu ihrer toten Mutter

Am 3. Juni 1998 verlor Miriam Arndts ihre Mutter bei einem der schlimmsten Zugunglücke Deutschlands in Eschede, bei dem 101 Menschen ums Leben kamen. Erst zwanzig Jahre später öffnet sie sich gemeinsam mit ihren Schwestern, wobei die jüngste unter ihnen ebenfalls den Unfall überlebt hat, um über die Auswirkungen der Tragödie auf ihre Familie zu sprechen.

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Diese Sendung zeichnet sich durch eine einfühlsame und feinfühlige emotionale Intelligenz aus. Die Art und Weise, wie die drei Schwestern das Erlebte verarbeiten, ist zutiefst beeindruckend und verzichtet gänzlich auf Fachsprache. Die unrühmlichen Ereignisse, die das Leben verändern können, werden hier offen thematisiert. Dies ist ein kraftvoller Akt des Nichtschweigens. Die Sendung wirkt wie ein großes Gefühl von Trost.

"Die Reise von drei Schwestern zu ihrer toten Mutter" im Überblick

Die Reise von drei Schwestern zu ihrer toten Mutter

von Miriam Arndts

Produktion: 2019

Sendezeit So, 31.05.2026 | 14:04 - 15:00 Uhr
Sendung SWR Kultur "Feature am Sonntag"
Radiosendung