Vor einem Monat haben die USA Venezuelas ehemaligen Präsidenten Nicolas Maduro gefangen genommen. Seither steht die ehemalige Vizepräsidentin Delcy Rodriguez an der Spitze des Landes. Wie geht es nun weiter in Venezuela? Das Gespräch mit Anja Dargatz von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Caracas.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:24) Nachrichtenübersicht
(05:39) Venezuela zwischen US-Interessen und inneren Machtkämpfen
(12:38) «Echo Wissen»: Long Covid - Hoffnung auf wirksame Therapie
(24:01) Instrumentalisierung der US-Justiz
(30:00) China: Vier Mitglieder einer Betrügerbande hingerichtet
(35:39) Winterspiele in Italien: Fragezeichen bei der Nachhaltigkeit
Politik
Echo der Zeit Folgen
«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen. Abonnieren Sie den «Echo der Zeit» Newsletter und erhalten Sie jeden Samstag das Beste der Woche.
Folgen von Echo der Zeit
100 Folgen
-
Folge vom 02.02.2026Venezuela zwischen US-Interessen und inneren Machtkämpfen
-
Folge vom 01.02.2026Die Einigung in Syrien und die Interessen der TürkeiDiese Wochen haben sich Syriens Übergangsregierung und die Kurden im Norden des Landes auf ein Abkommen geeinigt. Kern ist eine Integration der kurdischen Kräfte auf militärischer und administrativer Ebene. Welche Rolle spielt dabei die Türkei? Das Gespräch mit dem Journalisten Thomas Seibert. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Nachrichtenübersicht (06:57) Die Einigung in Syrien und die Interessen der Türkei (13:40) Schwere Krawalle in Turin – über 100 Polizisten verletzt (16:26) Zürich als Knotenpunkt für Nachtreisen per Bus und Bahn? (20:32) Unbequem und ihrer Zeit voraus: Rita Süssmuth ist tot
-
Folge vom 01.02.2026International: Helden? Wirklich? Kriegsrückkehrer in RusslandDer russische Krieg in der Ukraine dauert an, und so wächst auch die Zahl jener, die aus dem Krieg heimkehren: verwundet und traumatisiert. Ihre Rückkehr ins zivile Leben ist oft wenig heldenhaft, sondern schwierig und begleitet von Frust und Enttäuschung – über den Staat und ihre Landsleute. Ist der Krieg gerecht? Oder nicht? Diese Frage hatte sich Jaroslaw* nie gestellt. Bis er in Russlands Krieg gegen die Ukraine zog. Freiheit gegen Kampfeinsatz versprach man dem ehemaligen Häftling. Bei seiner Rückkehr geht Jaroslaw an Krücken, sein verwundetes Bein verheilt nur langsam. Hilfe vom Staat? Fehlanzeige. Der Krieg in der Ukraine: ein «Scheisskrieg». Vor bald vier Jahren hat Russland diesen Krieg gegen die Ukraine begonnen, hat Schätzungen zufolge seither weit über eine Million Soldaten in den Krieg geschickt. Viele sind bereits zurückgekehrt, ins zivile Leben – versehrt, an Körper und Seele. Der Kreml und die Staatsmedien feiern sie als «Helden der Spezialoperation», doch die Bevölkerung zieht nicht mehr einfach mit, begegnet den «Helden» bisweilen mit Angst und Misstrauen. Man sollte alle Soldaten mit Kampferfahrung behandeln. Ausnahmslos. Sagt die Psychologin Natalja Nikiforova. Doch dafür fehlt in Russland das Personal. Und der Wille. «Wir werden auch dies überstehen,» sagt die Psychologin. Doch die Rückkehrer aus dem Krieg – sind ein Faktor mit grossem Konfliktpotential. *Name geändert
-
Folge vom 31.01.2026FDP-Delegierte sagen Nein zur SRG-InitiativeDie Delegierten der FDP Schweiz haben sich an ihrer Versammlung am Samstag in Genf gegen die SRG-Initiative ausgesprochen. Sie stimmten mit 137 zu 104 Stimmen bei 13 Enthaltungen gegen das von den Jungfreisinnigen unterstützte Volksbegehren. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) FDP-Delegierte sagen Nein zur SRG-Initiative (05:42) Nachrichtenübersicht (09:30) Delegierte der Grünen treffen sich in Chur (14:02) Keir Starmer in China: eine Reisebilanz (18:01) Costa Rica wählt in angespannter Sicherheitslage (21:52) Die Schweiz und die Abhängigkeit von Microsoft & Co.