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Eine Lange Nacht über das Spionieren
Spionage gehört zu den ältesten Tätigkeiten der Menschheit. Schon vor über 2500 Jahren versuchten Machthaber, herauszufinden, welche Absichten ihre potenziellen Rivalen verfolgten. Lauschen, observieren, irreführen, täuschen, hintergehen – das alles sind seit jeher Kernpraktiken der Nachrichtendienste. Dabei wird regelmäßig bestehendes Gesetz verletzt – meist das von anderen Nationen.
Da jeder Staat einen Geheimdienst besitzt, ist ein internationales Verbot von Spionage nahezu unmöglich. Die fortschreitende Digitalisierung hat zudem ermöglicht, dass nicht nur BND, CIA und ähnliche Organisationen eine immer größere Menge an Daten erfassen können. Heutzutage haben auch Reporter, Cyberkriminelle und Unternehmen Zugriff auf umfassende Werkzeuge zur Informationsbeschaffung. "Die Lange Nacht" beleuchtet die Historie der Spionage und macht deutlich, in welchem Ausmaß selbst gewöhnliche Bürgerinnen und Bürger durch diese Aktivitäten im Alltag gefährdet sind.
Eine Lange Nacht über das Spionieren im Überblick
| Sendezeit | Sa, 24.10.2026 | 23:05 - 02:00 Uhr |
| Sendung | Deutschlandfunk "Lange Nacht" |