Auf Karten wird die sogenannte Völkerwanderung oft vereinfacht dargestellt. Es zogen keine ganzen Völker durch Europa, sondern wechselnde, gemischte Verbände. Von Mythen und Hunnen-Stereotypen und davon, wie die Migration am Ende der Antike verlief.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:43 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Christine Werner schildert den langen Zug der Vandalen11:51 - Althistoriker Mischa Meier befasst sich mit den Hunnen24:49 - Historiker Roland Steinacher erläutert Umgestaltung der römischen Welt im frühen mittelalterlichen Europa39:18 - Historikerin Verena Epp erklärt die mittelalterliche Migrationsgeschichte in Europa**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:476 n. Chr.: Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Mischa Meier, Althistoriker und Migrationsforscher, Uni Tübingen Gesprächspartner: Roland Steinacher, Althistoriker, Uni Innsbruck Gesprächspartnerin: Verena Epp, Historikerin, Mittelalterliche Geschichte, Uni Marburg Beitrag: Christine Werner, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Kontakt
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Politik
Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova Folgen
Jetzt mal der Reihe nach. Nach zehn Jahren Eine Stunde History sortieren wir uns neu und erzählen die europäische Geschichte in 100 Folgen vom Anfang bis Jetzt. Neue Folgen jeden Freitag.
Folgen von Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova
100 Folgen
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Folge vom 04.09.20264. bis 6. Jahrhundert - Die sogenannte Völkerwanderung
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Folge vom 28.08.2026476 n. Chr. - Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike476 gilt als Ende des Weströmischen Reichs. Doch Rom verschwand nicht an einem Tag: Odoaker, Theoderich und der Zerfall römischer Strukturen zeigen, wie unterschiedlich der Übergang von der Antike ins Mittelalter in Europa verlief.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":00:05:49 - Sandra Doedter schildert den Aufstand der Germanen unter Führung Odoakers00:10:43 - Althistorikerin Elisabeth Herrmann-Otto beschreibt den Niedergang des Weströmischen Reichs00:22:40 - Historiker Hans-Ulrich Wiemer spricht über die Biographie des Theoderich00:35:35 - Historiker René Pfeilschifter erläutert die unterschiedlichen Auffassungen übers Ende der Antike**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen ReichesRömisches Reich: Die Metamorphosen des OvidRömisches Reich: Integration statt Völkerwanderung**********HinweisIn der Folge heißt es, die Vandalen eroberten die römische Provinz Africa im Jahr 430. Das ist nicht ganz präzise: Die Vandalen eroberten die Provinz zwischen 429 und 439. **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartnerin: Prof. em. Dr. Elisabeth Herrmann-Otto, Althistorikerin Gesprächspartner: Prof. Dr. Hans-Ulrich Wiemer, Althistoriker an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Gesprächspartner: Prof. Dr. René Pfeilschifter, Althistoriker an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Beitrag: Sandra Doedter, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
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Folge vom 21.08.2026395 n. Chr. - Die Teilung des Römischen ReichesEnde des 4. Jahrhunderts ist das Römische Reich zu groß geworden. Mit der Reichsteilung in eine westliche und eine östliche Hälfte wird Konstantinopel zu einem zweiten Machtzentrum. Konkurrenz und Rivalität bestimmen das Verhältnis der beiden Teile.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Veronika von Borries begleitet Cornelia und Tiberius bei ihrem Umzug in die neue Residenzstadt Konstantinopel.11:00 - Hartmut Leppin spricht über den letzten gesamtrömischen Kaiser Theodosius I.20:35 - Henning Börm, Professor für Alte Geschichte erläutert die Folgen der Teilung des Imperium Romanum und das Verhältnis der beiden Reichsteile zueinander.32:57 - Der Byzantinist Johannes Preiser-Kapeller spricht über verschiedene Daten, die das Ende der Antike markieren.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums132 n. Chr.: Der Bar-Kochba-Aufstand und die jüdische Diaspora64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt Gesprächspartner: Henning Börm, Professor für Alte Geschichte an der Universität Rostock Gesprächspartner: Johannes Preiser-Kapeller, Byzantinist an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Beitrag: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
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Folge vom 14.08.2026313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des ChristentumsChristen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch, sondern Anfang eines langen Prozesses.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":1:03 - Matthias von Hellfeld beschreibt die politische Lage vor Kaiser Konstantin4:43 - Matthis Jungblut schildert die Ereignisse bei der Schlacht an der Milvischen Brücke10:25 - Althistoriker Bruno Bleckmann beschreibt Konstantins Motive, das Christentum zu legalisieren19:47 - Theologin Katharina Heyden beschreibt, wie die christliche Minderheit im Römischen Reich lebte34:36 - Kirchenhistoriker Volker Henning Drecoll zeichnet den Weg der Konstantinischen Wende nach**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:64 n. Chr.: Kaiser Nero und die ChristenverfolgungEvangelikalismus in den USA: Religion verschmilzt mit PolitikSexuelle Selbstbestimmung: Sophias Leben nach dem Ausstieg aus der Freikirche**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Steffi Orbach Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld Beitragsautor: Matthis Jungblut Gesprächspartner: Bruno Bleckmann, Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Gesprächspartnerin: Katharina Heyden, Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen am Institut für Historische Theologie der Universität Bern Gesprächspartner: Volker Drecoll, Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Patristik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de