Vor einem Jahr verschwand die Ampel in Berlin, gleichzeitig wurde Donald Trump wiedergewählt. Gibt es da einen Zusammenhang. Und was hat die Welle vom Eisbach in München damit zu tun? Eine verschwindene Glosse von Severin Groebner.
Leben & Liebe
Ende der Welt - Die tägliche Glosse Folgen
Große Politik und kleine Nöte, runde Jubiläen und Anlässe, die um die Ecke kommen: Die tägliche Glosse am Ende der Sendung "radioWelt" auf Bayern 2 ist die Plattform der schrägen Gedanken. Geistreich und witzig, hintersinnig und hinterfotzig, skurril und respektlos. Jeden Morgen als Podcast. Gute Unterhaltung!
Folgen von Ende der Welt - Die tägliche Glosse
451 Folgen
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Folge vom 06.11.2025Welle und weg
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Folge vom 05.11.2025Das Outfit der QueenDie Queen wechselte täglich die Farbe, was anders als bei Bundeskanzler Friedrich Merz allerdings nichts mit den jeweils neuesten Umfrage-Zahlen zu tun hatte. Gut, Politiker sind farblich sowieso mehr oder weniger auf die 28 Grautöne aus dem berühmten Sketch von Loriot festgelegt und können allenfalls mal ein freches Staubgrau wagen. Mit ihren Krawatten können sie zwar Wachstumsimpulse geben, wie es einst Gerhard Schröder durch die Aufwärtsbewegung der Streifen vormachte, oder mit einem schwarzen Binder Mitleid erzwingen, wie es Olaf Scholz gern handhabte, aber ansonsten hatte die Queen deutlich mehr modische Gestaltungsmöglichkeiten. Sie soll zum Beispiel Bleikugeln im Kleidersaum getragen haben, damit ihr Outfit auch stürmischem Wetter trotzte. Würde Friedrich Merz seine Krawatten beschweren, wenn er das nächste Mal zu Donald Trump fliegt, würde wohl nicht nur der Geheimdienst hellhörig. Eine Glosse von Peter Jungblut.
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Folge vom 04.11.2025Wohin mit all den Süßigkeiten?Kaum sind die süßen und sauren Überbleibsel von Halloween weg, warten schon die nächsten Angebote der Süßwarenindustrie. Da ist es gar nicht so einfach, dagegen zu halten. Eine Glosse von Wolfram Schrag.
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Folge vom 03.11.2025Kuckucks-GeneWas haben der alte Adenauer und die junge Frau Kuckuck gemeinsam? Sie mögen keine Experimente. Und die Kuckuckin legt deshalb in bester Brutparasitenmanier Eier mit immer der gleichen Farbe ins Nest der Leihmütter. Schuld daran sind wie immer die Gene. Eine Glosse von Johannes Marchl.