Soll ein Produkt sich gut verkaufen, braucht es einen guten Namen. Ein guter Name weckt positive Assoziationen und Emotionen. Er schafft Vertrauen in die Werte des Produkts und garantiert für seine Qualität. Er sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert und ist ein klarer Ausdruck der Positionierung. Er ist außerdem eine wirksame rechtliche Absicherung gegen Nachahmungen.
So wie »Esel und Teddy« zum Beispiel. Da weiß man sofort, was man zu erwarten hat. In anderen Fällen ist das nicht so gut gelungen. Wir haben ein paar Beispiele herausgesucht.
Folgen von Esel und Teddy
774 Folgen
-
Folge vom 28.05.2017Diago, der grüne Rattenfänger von Quantophos
-
Folge vom 21.05.2017VernehmungKriminalkommissar Hoffmeister war nicht klar, dass er kurz vor der Aufklärung dieses Falls stand. Er wusste bis vor ein paar Minuten ja nicht einmal, dass sein Nachname Hoffmeister ist. Originalszene: Mad Lib Theater with Benedict Cumberbatch Hintergrundmusik: The Sigh von thanvannispen, (C) Copyright 2007, Licensed under a Creative Commons Sampling Plus license
-
Folge vom 14.05.2017Rote Punkte zählenGanz vorsichtig schälst du den Schokoladenriegel aus seiner rosafarbenen Verpackung. Er beschlägt, die Luftfeuchtigkeit legt sich wie Tau sanft auf die kühlschrankkalte Schokoladenhülle. Du führst den Riegel zum Mund. Ein Duft, der ganz und gar nicht an Erdbeeren erinnert, steigt in deine Nase. Du bist ganz kribbelig, viel zu schnell wird das gehärtete Gemisch aus Zucker, Vollmilchpulver, Kakaobutter, Kakaomasse, Emulgator Lecithine und Vanillin zwischen deinen Fingern weich. Jetzt bloß keinen Fehler machen! Kein zu großes Stück abbeißen, am besten nur das Käppchen abknabbern, um einen ersten Blick auf das Erdbeergranulat zu erhaschen. 5,5 Prozent, da müssen doch rote Punkte zu sehen sein! Du hörst jemand schmatzen, es ist zu spät.
-
Folge vom 07.05.2017Apfelsaft und ColaFünf Liter, komplett improvisiert.