Kultur & Gesellschaft
F.A.Z. Bücher-Podcast Folgen
Die F.A.Z.-Redakteure Maria Wiesner, Fridtjof Küchemann und Kai Spanke stellen im Bücher-Podcast der F.A.Z. ausgewählte Neuerscheinungen und Klassiker der Literatur vor. Sie sprechen mit Schriftstellern, Übersetzern und anderen Experten des Literaturbetriebs und beschäftigen sich mit den Eigenheiten des literarischen Lebens und Lesens. Jeden Sonntag erscheint eine neue Episode. Einmal im Monat wird ein Literaturrätsel gestellt und unter den Einsendern der richtigen Lösung ein Buch verlost. Viel Spaß beim Mitmachen! Die E-Mail-Adresse für Anmerkungen, Nachfragen, Lob und Kritik: buecher-podcast@faz.de. Der Bücher-Podcast auf Instagram: @fazbuecher. Alle Folgen können jederzeit hier angehört werden: https://www.faz.net/podcasts/f-a-z-buecher-podcast
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Folge vom 26.06.2022"Ich wollte Rathenau erlösen": Stephan Abarbanell über "10 Uhr 50, Grunewald"Vor hundert Jahren wurde Walther Rathenau auf offener Straße erschossen. In seinem Roman "10 Uhr 50, Grunewald" nähert sich Stephan Abarbanell der vielschichtigen Figur mit literarischen Mitteln. Ein Gespräch – und ein neues Literaturrätsel.
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Folge vom 19.06.2022Die Verkehrswende hat noch nicht mal begonnen: Katja Diehl über ihr Buch „Autokorrektur“Jeder sollte das Recht haben, ein Leben ohne eigenen Pkw führen zu können: Katja Diehl hinterfragt die Selbstverständlichkeit des Autos, erörtert die Vorzüge eines Tempolimits und informiert über die Nachteile von Dienstwagen.
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Folge vom 05.06.2022Waffen und Feder: Paul Ingendaay trifft den Dichter Tomas VenclovaLitauens größter Literat hat gegen das Sowjet-Regime gekämpft, das Exil gewählt und in seinen Büchern die Totalitarismus-Erfahrung des 20. Jahrhunderts lebendig gehalten: Eine Begegnung mit dem Dichter Tomas Venclova.
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Folge vom 29.05.2022Stärke beziehen aus einer anderen Welt: Serien und Romane für junge LeserSie heißen "Warrior Cats" oder "Alea Aquarius" und verkaufen sich wie geschnitten Brot: Der Kinderbuchmarkt wird von Serien dominiert. Was ist von ihnen zu halten? Und wie lassen sich Bücher, die diesen Spielregeln nicht folgen, gegen sie behaupten?