Trumps Drohungen gegen Iran entpuppen sich als Bluff. Die einseitige Verlängerung der Waffenruhe wird als Zeichen der Schwäche gedeutet. Während die USA mit einer Seeblockade Druck aufbauen wollen, halten die Iraner die Straße von Hormuz weiter geschlossen.
NachrichtenPolitik
F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen Folgen
F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen mit 1 bewerten
F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen mit 2 bewerten
F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen mit 3 bewerten
F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen mit 4 bewerten
F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen mit 5 bewerten
Welche Nachrichten bringt der Tag? Mit dem F.A.Z. Frühdenker erfahren Sie das schon beim ersten Kaffee. Kompakt in zehn Minuten erhalten Sie den Überblick über alles, was heute Gesprächsthema sein wird. Hören Sie rein in unseren Podcast Montag bis Freitag um 6 Uhr. Sie können den Frühdenker auch als Newsletter lesen: https://nl.faz.net/
Folgen von F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen
1197 Folgen
-
Folge vom 25.04.2026F.A.Z. Frühdenker Weekend • Verhandlungschaos in Nahost: „Iran hat Trump genau da, wo sie ihn haben wollten“
-
Folge vom 24.04.2026EU-Gipfel debattiert über Iran • Nicht nur die Meerenge von Hormus bereitet Sorge • Marathon-Saison hat begonnenAm zweiten Tag dreht sich der EU-Gipfel vor allem um Iran. Neben der Straße von Hormus bietet noch eine andere Meerenge Anlass zur Sorge. Und: Die Marathon-Saison hat begonnen.
-
Folge vom 23.04.2026Israel und Libanon setzen Gespräche fort • AfD will an die Regierung • Stuttgart gegen Freiburg im PokalDas Wichtigste am Donnerstag: Israel und Libanon verhandeln in Washington, der Sohn des letzten Schahs besucht Berlin, die AfD will die Brandmauer überwinden, und der VfB Stuttgart träumt von der Titelverteidigung.
-
Folge vom 22.04.2026Militärstrategie für Deutschland • wohl düstere Konjunkturaussichten • Kabinett berät über EntlastungspaketVerteidigungsminister Pistorius stellt eine umfassende Militärstrategie für Deutschland vor. Wirtschaftsministerin Reiche präsentiert wahrscheinlich düstere Konjunkturaussichten. Und das Bundeskabinett berät über die 1.000-Euro-Entlastungsprämie für Beschäftigte.