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Game Not Over

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Folgen von Game Not Over

190 Folgen
  • Folge vom 25.09.2026
    Jukebox Spezial 05: Rich&Famou$
    Zeit für eine neue Jukebox Spezial – und sehr viel spezieller als in dieser wird’s so schnell erstmal nicht mehr. Denn die dreht sich um… naja, meine Musik. Oder vielmehr unsere Musik, da ich den gut rummsenden Kram nie allein gemacht habe, sondern immer zusammen mit meinem Kumpel Ling, gemeinsam unter dem sensationell bescheidenen Namen “Rich&Famou$”. Jaaaa. Ishaltsowirwarennochsehrjungwirbrauchtendasgeldichweißdochauchnicht… Naja, jedenfalls dachten wir uns: Warum nicht mal über unsere eigene Musik reden? Macht ja sonst keiner. Aber gut, wie auch? Wir haben sie ja nie veröffentlicht. Das sind halt einige der Resultate unserer fröhlichen Experimente mit dem Scream Tracker 3 und dem Impulse Tracker. Wir hatten ja nicht viel damals, außer ein paar mittelprächtigen PCs, Soundblaster-Karten, vielen, vielen Samples und anscheinend zu viel Zeit. Aber eines hatten wir echt im Überfluss: Ordentlich fließende Kreativitätssäfte sowie Spaß an der Sache! Vielleicht kommt das ja in dem einen oder anderen Song auch so rüber. Kann man ja hoffen. Jedenfalls haben wir uns jetzt einfach mal zusammen vor ein Mikro gesetzt (was auch die gelegentlich etwas wabbelige Soundqualität erklärt, für die ich leicht zuckend um Entschuldigung bitte), ein paar unserer liebsten/gefürchtetsten Werke aus den 90ern und frühen 2000ern ausgepackt und eine Weile darüber gequatscht. Und viel gegackert. Vielleicht möchtest du ja mitgackern. Ba-GAAAAACK? Hier jedenfalls die Titel: „Dark“ (ab 06m16s) „Nuke Dukem“ (ab 10m07s) „A Little Concert For An Angel“ (ab 15m11s) „House Warning“ (ab 23m18s) „Anytime, Baby“ (ab 30m55s) „Spiritualin“ (ab 37m52s) „Thisbeat (The Steakbeat)“ (ab 46m50s) “Big Pick” (ab 56m07s) “Welcher Mord??” (ab 1h02m42s) (das tut mir sehr, sehr leid! Ling ist schuld!) Und hier noch der Link zur Ausgabe 02/2025 der Retro Gamer mit meinem Tracker-Artikel +++ All das und noch viel mehr erhaltet ihr, wenn ihr „Game Not Over“ auf Steady und Patreon unterstützt! Damit ermöglicht ihr mir nicht nur, meine Arbeit unabhängig fortzusetzen, sondern erhaltet auch eine Tonne an ganz tollem Extra-Kram aufs Ohr! Eine Übersicht sämtlicher Unterstützer-Formate findet ihr hier. Lauscht doch mal vorbei! +++
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  • Folge vom 09.08.2026
    Dungeon 009: Aliens in the House (Redux)
    Über das 1998er “ALIENS IN THE HOUSE” habe ich im Jahr 2021 schon mal gesprochen, im Rahmen des Formats “Director’s Cut”. Und auch damals schon vor allem unter dem Motto ”Was? Warum?” Das Ganze hatte auch damals schon seinen Grund (das war meine allererste professionelle Spielebesprechung) – aber an sich gab es allerspätestens danach nicht die geringste Veranlassung mehr, dieses absurd obskure Ding jemals wieder anzufassen. Sollte man jedenfalls denken. Nun hat sich aber in der Zwischenzeit etwas geändert. Und das war für mich Grund genug, die entsprechenden Ärmel schon wieder hochzukrempeln und das Thema einmal mehr auszugraben. Deswegen trägt dieser Dungeon auch die Erweiterung “Redux”. Denn ich nehme meinen damaligen “Director’s Cut” als Basis, um das Thema in seiner Komplettheit zu behandeln. Jetzt aber wirklich zum allerletzten Mal, versprochen! Bonus: Der Test im PC Joker 12/98 Mein unredigierter Originaltest von damals „Aliens in the House“ im Internet Archive Diverse Bilder aus dem… “Spiel” Mein selbst aufgenommenes Gameplay-Video +++Textauszug Dieser Level von “Game Not Over”, oder vielmehr dieser Dungeon, ist ein sehr besonderer. Denn zum einen dreht er sich um ein Spiel, von dem außer mir mit an sehr, sehr stabile Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Mensch jemals etwas gehört hat. Und warum sollte das auch jemand, das Ding ist ein riesiger Haufen Scheiße. Aber dazu gleich noch mehr. Und zum anderen ist dieser Level eine Redux-Variante, die Fortführung eines bereits eigentlich abgehandelten Themas, eine Version 2.0, wenn ihr möchtet – was nicht nur hier noch nie vorkam, sondern auch deutlich mehr ist, als dieses Spiel verdient jemals hat. Aber das hat schon alles seinen Grund. Den ihr jetzt sehen werdet. Äh. Hören. Sooooo. Also. Es geht mir hier und heute um “Aliens in the House”. Jetzt kann ich absolut nachvollziehen, dass die Erwähnung dieses Namens bei absolut niemandem irgendwelches wie auch immer geartetes Zucken bewirkt. Bei mir ja auch nicht. Aber dieses in Ermangelung eines besseren Begriffs “Spiel” hat für mich leider einen ganz besonderen Stellenwert, weswegen ich es mistigerweise nicht so einfach aus meinem Verstand verbannen kann.Jedenfalls habe ich schon vor einigen Jahren mal darüber gesprochen, im Kontext einer “Director’s Cut”- Spezialfolge für all meine Unterstützerinnen und Unterstützer auf Steady und Patreon. Mit dieser vergleichsweise kurzen Folge war das Thema dann eigentlich für mich auch komplett abgehakt. Aber… nun… das Schicksal hatte für mich andere Pläne. Denn es ist etwas passiert, das… okay, bevor ich darauf zu sprechen komme, überlasse ich dem jugendlich-frischen Kautz des Jahres 2021 das Wort. In den folgenden knapp elf Minuten erfahrt ihr also alles über “Aliens in the House”, wieso ich ausgerechnet das für irgendwie besprechenswert hielt und was all das mit meinem Einstieg in die Spielebranche zu tun hat. Bevor dann das gereiftere, weisere und vermutlich deutlich haarlosere 2026er Ich wieder das Wort übernimmt und euch wissen lässt, wieso zum Henker ich ausgerechnet dieses Thema jetzt wieder aufwärme. Viel Spaß!+++ Den kompletten Text dieses Levels erhaltet ihr als liebevoll layoutetes PDF, wenn ihr „Game Not Over“ auf Steady und Patreon unterstützt! Damit ermöglicht ihr mir nicht nur, meine Arbeit unabhängig fortzusetzen, sondern erhaltet auch eine Tonne an ganz tollem Extra-Kram aufs Ohr! Eine Übersicht sämtlicher Unterstützer-Formate findet ihr hier. Lauscht doch mal vorbei!
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  • Folge vom 06.12.2025
    Wort zum Samstag 14
    Das letzte “Wort zum Samstag” ist jetzt… öhm… huiii, schon einen Tag her oder zwei. Da ist es doch mal wieder dringend an der nachweislich überfälligen Zeit für ein paar Updates aus der schillernden, glänzenden und Bleep-Bloing-Geräusche machenden Welt von “Game Not Over”. Bisschen was zum Lesen, Hören und Schauen: Die Komplettübersicht meiner Berichte bei Gamestar.de Video: Einige der besten Mods für Freelancer (Youtube GameStar) Video: Die Geschichte von Delta Force (Youtube GameStar) Video: Schreckliche Spiele von tollen Entwicklern (Youtube GameStar) Video: Gamescom-Gespräch am Stand von Retro Gamer (Retro Gamer) Special: Die besten Indy-Spiele (heise) Special: 30 Jahre Dark Forces (heise) Special: 20 Jahre God of War (heise) Special: 25 Jahre Majora’s Mask (heise) Special: Die Geschichte der Götterspiele (heise) Special: 25 Jahre Deus Ex (heise) Special: 25 Jahre Diablo 2 (heise) Special: Die besten Star-Trek-Spiele (heise) Special: 30 Jahre Command & Conquer (heise) Special: 20 Jahre Xbox 360 (heise) Special: Reverse Engineering (c’t) Test: Assassin’s Creed Shadows (heise) Test: Mario Kart World (heise) Test: Metroid Prime 4 (heise) Mein Account bei Bluesky „Synchronize Swatches“ (Podcast) „The Lonely Island and Seth Meyers Podcast“ (Podcast) „Star Trek: Khan“ (Podcast) So. Reicht dann auch erstmal. +++ All das und noch viel mehr erhaltet ihr, wenn ihr „Game Not Over“ auf Steady und Patreon unterstützt! Damit ermöglicht ihr mir nicht nur, meine Arbeit unabhängig fortzusetzen, sondern erhaltet auch eine Tonne an ganz tollem Extra-Kram aufs Ohr! Eine Übersicht sämtlicher Unterstützer-Formate findet ihr hier. Lauscht doch mal vorbei! +++
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  • Folge vom 15.11.2025
    Level 118: Tube
    Wenn man an Bullfrog Productions zurückdenkt, einen der ganz, ganz großen Spieleentwickler der 80er bis Mitt-90er, dann fallen einem schnell Namen wie „Populous“, „Syndicate“, „Magic Carpet“ oder „Dungeon Keeper“ ein, während man verträumt vor sich her lächelt. An „TUBE“ werden in diesem Zusammenhang (oder in jedem anderen) vermutlich deutlich weniger Leute denken. Das wäre aber ein Fehler – denn das 1995 veröffentlichte Spiel nimmt im Portfolio der Briten eine wichtige Ausnahmestellung ein: Es kam nie in den Handel, sondern wurde ausschließlich auf Cover-CDs von Spielemagazinen verbreitet! Was natürlich meine Neugier geweckt hat. Vielen herzlichen Dank an Glenn Corpes (Chefprogrammierer), Peter Molyneux (Gründer von Bullfrog) und Cathy Campos (PR- und Marketing-Leiterin von Bullfrog), die mir geduldig jede Menge Fragen zu diesem doch sehr obskuren Titel beantwortet haben. Bonus: Hier findet ihr einige Minuten Gameplay aus „Tube„, die ich aufgenommen und auf Youtube hochgeladen habe Hier sind alle drei verfügbaren Fassungen von „Tube“ zum Download. Um sie auf modernen Systemen zum Laufen zu bekommen, wird DOSbox benötigt. Ich empfehle „RetroArch“ mit dem „DOSbox Pure“-Kern, damit läuft alles sehr unkompliziert. +++ Textauszug: Eine der Sachen, die ich bei “Game Not Over” des Öfteren zu hören bekomme, mal als Kompliment, mal als Vorwurf, ist, dass ich meist echt obskuren Kram bespreche, den kein Mensch kennt. Stimmt ja irgendwie, und das auch mit voller Absicht. Aber in der aktuell achtjährigen Geschichte dieses Podcasts ist es bislang wohl noch nie obskurer geworden als mit dem Spiel, das im Mittelpunkt dieses Levels steht. Denn zum einen handelt es sich dabei um ein Spiel, das niemals im Laden erschienen ist. Und zum anderen um kein klassisches Spiel an sich, sondern eher um eine Technikdemo. Aber nicht um irgendeine Technikdemo – sondern um eine von Bullfrog, einem der nachweislich besten Spielestudios der späten 80er bis mittleren 90er. Da sollte hoffentlich die eine oder andere interessierte Augenbraue nach oben zucken. Die Rede ist natürlich von dem Spiel, bei dem man buchstäblich in die Röhre schaut. Oder vielmehr rast. Denn es heißt schlicht… “Tube”. Ich gehe mal ganz stark davon aus, dass selbst die meisten von euch, die anzunehmenderweise normalerweise ebenfalls obskuritätsgestählt durchs Leben schreiten, jetzt etwas wie “Tube? Tube was?” von sich geben. Ist nachvollziehbar, da echt nicht gerade der griffigste und aufregendste Spielename aller Zeiten. Und es ist auch nicht so, dass man bei dem Titel sofort eine Spieleschachtel vor Augen hätte, da, wie schon gesagt, das Ding nie im Handel stand. Stattdessen lag es Spielemagazinen der Mitt-90er bei – soweit ich weiß, drei Spielemagazinen, um ganz genau zu sein: “PC Games” und “PC Gamer” in England, und “PC Player” bei uns. Ich komme in Kürze noch genauer darauf zu sprechen, welche Bedeutung das damals hatte. Ich wollte das nur schon mal vorab erwähnen, weil das in Form der “PC Player”-Version die Art und Weise war, über die ich in den Erstkontakt mit “Tube” kam. Bevor ich den Fokus auf das Spiel an sich drehe, muss ich erst mal ein bisschen weiter ausholen und auf die Magazinlandschaft in Deutschland Mitte der Neunzigerjahre zu sprechen kommen. Natürlich gehe ich mal ganz, ganz stark davon aus, dass ich euch, wenn ihr einen deutschsprachigen Retrospielepodcast hört, wohl eher nicht so wahnsinnig viel von den damaligen Spielemagazinen erzählen muss. Aber ein paar Worte muss ich dann doch darüber verlieren, ich kann doch auch nix dafür! Naja, also was ich sagen wollte: Ich habe damals sehr, sehr viel gelesen, Computer- und Videospielmagazine gleichberechtigt. Und ehrlicherweise auch irgendwie so ein bisschen nach dem Gießkannenprinzip. Wenn ich mir meine Magazinsammlung auf dem Dachboden so ansehe, dann lachen mir Titel entgegen wie “Total!”, “N!”, “Play Time” oder “Gamers”, die den meisten Leuten heutzutage wohl kaum noch etwas sagen dürften. Oder am ehesten dafür sorgen, dass sie sich langsam rückwärts wieder von mir wegbewegen. Egal. Habe ich damals alles verschlungen. Keine Ahnung, wo ich das Geld dafür herhatte. Habe bestimmt meinen Körper verkauft oder sowas. +++ Den kompletten Text dieses Levels erhaltet ihr als liebevoll layoutetes PDF, wenn ihr „Game Not Over“ auf Steady und Patreon unterstützt! Damit ermöglicht ihr mir nicht nur, meine Arbeit unabhängig fortzusetzen, sondern erhaltet auch eine Tonne an ganz tollem Extra-Kram aufs Ohr! Eine Übersicht sämtlicher Unterstützer-Formate findet ihr hier. Lauscht doch mal vorbei!
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