
WirtschaftRatgeber
Gesundheits-Apps: Was bringen digitale medizinische Anwendungen?
Egal ob es sich um eine Panikstörung, Zuckerkrankheit, Ohrensausen oder Schlafprobleme handelt: Viele Applikationen bieten digitale Hilfe bei gesundheitlichen Beschwerden an. Einige versprechen, den Nutzer auf seinem Weg zu einer gesünderen Lebensweise durch vermehrte Bewegung und ausgewogene Ernährung zu begleiten. Andere Anwendungen erinnern daran, regelmäßig Medikamente einzunehmen oder den Arztbesuch nicht zu vergessen. Spezialisierte medizinische Applikationen, die etwa bei Nierenerkrankungen oder zur Unterstützung von Frauen mit Brustkrebs eingesetzt werden, müssen strenge Auflagen erfüllen und offiziell als Medizinprodukte deklariert sein.
Doch wie kann man eine digitale Gesundheitsanwendung, kurz DiGa genannt, per Verschreibung erhalten? Welche Standards müssen Apps im Gesundheitswesen zur Qualitätssicherung einhalten? Welche Vorteile bringen sie mit sich und gibt es mögliche Risiken? Wie unterscheidet man vertrauenswürdige Angebote von rein profitorientierten? Zudem, welche technischen Voraussetzungen sind für die Nutzung erforderlich? Fragen wie diese werden von Susanne Kuhlmann und Fachleuten beantwortet.
Gesundheits-Apps: Was bringen digitale medizinische Anwendungen? im Überblick
| Sendezeit | Do, 19.03.2026 | 10:08 - 11:30 Uhr |
| Sendung | Deutschlandfunk "Journal am Vormittag - Marktplatz" |