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Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. 

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Folgen von Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

353 Folgen
  • Folge vom 03.08.2023
    Gründerin Vanessa Cann: „Das Feld der generativen KI ist wirklich eine Revolution“
    Sie war Lobbyistin der US-Techkonzerne. Jetzt will Vanessa Cann ihnen das Geschäft streitig machen. Ihr Start-up Nyonic soll mit den großen Entwicklern von KI-Sprachmodellen mithalten. Dabei geht es nicht nur um die Basis für Chatprogramme wie ChatGPT, sondern auch für viele Anwendungen in Unternehmen. Die Gründerin, die zuletzt Geschäftsführerin beim KI-Bundesverband war, sieht Chancen in einem ungleichen Kampf. Zwar sind Firmen wie OpenAI und Microsoft, Google und Meta dem kleinen Start-up weit voraus. Doch viele Firmen misstrauen den Techkonzernen, wenn es um ihre Daten geht. Gleichzeitig drohen sie abgehängt zu werden, wenn der Zugang zu großen Sprachmodellen fehlt. Die Technologie hilft etwa, um Roboter per Sprache zu steuern oder den Kundenservice zu automatisieren. „Das Feld der generativen KI ist wirklich eine Revolution“, sagt Cann. Und sie warnt: „Europa muss gerade bei dieser Technologie den Anspruch haben, souverän zu bleiben“. Ihr neues Vorhaben ist auch mit Blick auf ihren Werdegang bemerkenswert. Denn Cann hat einst im Silicon Valley die Interessen der großen Techkonzerne vertreten - und gelernt, dass diese oft nicht so innovativ sind, wie sie glauben machen wollen. Wie sie heute auf die Regulierung von Big Tech blickt und warum sie nun selbst gegründet hat, erzählt sie in einer neuen Episode von Handelsblatt. Im Gespräch mit KI-Teamleiterin Larissa Holzki verrät sie außerdem, wie die Technologie hinter Nyonic aufgebaut wird, woher die Daten für das Sprachmodell stammen und mit welchen Entwicklungskosten die Gründer planen. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
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  • Folge vom 27.07.2023
    Augen-Scan und Kryptowährung: OpenAI-Gründer Sam Altman über sein neues Projekt Worldcoin
    Sam Altman, der Gründer von OpenAI, hat sich nach dem Erfolg von ChatGPT das nächste Mega-Projekt vorgenommen: die weltweite Digitalwährung Worldcoin. Wer sich für das Projekt die Augeniris scannen lässt, bekommt dafür ein Startkapital. Der Worldcoin soll die Basis für ein weltweites, bedingungsloses Grundeinkommen bilden. Stephan Scheuer, Handelsblatt-Korrespondent im Silicon Valley, spricht in der aktuellen Episode von Handelsblatt Disrupt mit Sam Altman und seinem aus Deutschland stammenden Co-Gründer Alexander Blania über die Hintergründe des Projekts und die Details der Technologie. Der Physiker Blania leitet die Firma hinter Worldcoin von Berlin aus. Im Podcast verrät er, wie Sam Altman ihn vor rund drei Jahren von seinem Vorhaben überzeugt hat und warum sich die Gründer ausgerechnet für den Augenscan entschieden haben. Für die beiden ist es der Weg, sich als echten Mensch auszuweisen, in einer Zeit, in der KI-Systeme immer bessere Texte, Bilder und Videos produzieren können und die digitale Grenze zwischen Mensch und Maschine verwischt. Blaina erklärt zudem, warum Worldcoin noch nicht in den USA verfügbar ist, obwohl es im Silicon Valley gegründet und weltweit eingeführt werden soll. Kritik von Datenschützern kontert der Gründer: „Eine Regierung hat eine Datenbank mit deinem Namen, deiner Sozialversicherungsnummer, deiner Steuernummer, deiner Adresse und all diesen Dingen. Und Worldcoin hat genau das Gegenteil davon.“ Derzeit wird Worldcoin von Investoren finanziert, darunter ist auch Altman selbst. Die Gründer berichten im Gespräch, wie das Projekt in Zukunft wirtschaftlich funktionieren soll. Zudem erklärt Altman, warum ein bedingungsloses Grundeinkommen gerade für Tech-Gründer erforderlich sei und wie Worldcoin und OpenAI zusammenhängen. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
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  • Folge vom 20.07.2023
    Sicherheitsexpertin Ulrike Franke über neue Technologien in der Kriegsführung
    Die Black Hornet ist elf Zentimeter lang, hat einen Rotor und kann von der Handfläche aus gestartet werden - was klingt wie ein Spielzeug, ist eine Überwachungsdrohne für den Kriegseinsatz. Seit eineinhalb Jahren ist die Ukraine im Krieg mit dem Aggressor Russland. Und neue Technologien und Künstliche Intelligenz entfalten auch hier ihre disruptive Kraft. In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Larissa Holzki, Teamleiterin KI beim Handelsblatt, mit der Sicherheits- und Verteidigungsexpertin Ulrike Franke über den Einsatz neuer Militärtechnologien, die die Kriegsführung grundlegend verändern. Seit dem 24. Februar 2022 hat sich die Forschungsarbeit der Wissenschaftlerin fundamental gewandelt. Seitdem soll die Expertin fast täglich in Nachrichtensendung live analysiere, wie sich der Krieg und die eingesetzten Technologien entwickeln. Kriege gäben Innovationen immer einen Schub, sagt Ulrike Franke. „Im Krieg werden plötzlich Dinge möglich, die in Friedenszeiten entweder gar nicht möglich sind oder 20-mal so lange dauern.“ Im Podcast spricht sie über die Verteidigungsfähigkeiten der europäischen Länder, warum die Zusammenarbeit der Verteidigungsministerien mit Privatunternehmen wie Google und Amazon essenziell sei und welche Chancen und Risiken sie für neue Technologien im Militärkontext sieht. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
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  • Folge vom 13.07.2023
    Siemens HR-Vorständin Judith Wiese über neue Heldengeschichten und wie man gut in die Zukunft kommt
    Sie glaubt an die Magie, die entsteht, wenn Menschen gut zusammenarbeiten. Sie beschäftigt sich intensiv mit der Energie, die frei wird, wenn Organisationen eine gute Kultur etabliert haben. Und sie definiert Delegieren nicht als Wegschauen, sondern als Empowerment. Die Rede ist von Judith Wiese, Chief People and Sustainability Officer und Vorständin bei Siemens. Mit ihr spricht Sebastian Matthes, Chefredakteur des Handelsblatt, in dieser Episode über Leadership, die Herausforderungen einer von KI und Transformation geprägten Zukunft und der Eigenverantwortung des Einzelnen. “Für mich ist eine gute Führungskraft eine, die zum Dialog ermuntert und die sich unterschiedliche Stimmen auch holt”, erklärt sie, und mit Blick auf die Zukunft von Führung: “Der Führungsanspruch kann sich nicht mehr daraus definieren, immer länger als andere dazubleiben, 60 oder 80 Wochenstunden zu arbeiten, alle Antworten zu wissen und das Team zu dirigieren, anstatt zu sagen: Was können wir eigentlich gemeinsam leisten.” Außerdem geht es um das industrielle Metaverse, die neue Herangehensweise an konzernweite strategische Planung - und darum, welche Frage Judith Wiese bei einem Einstellungsgespräch immer als erstes stellt. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
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