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Handelsblatt Green & Energy - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende Folgen
Handelsblatt Green & Energy ist der neue Podcast mit Fakten, Trends und Kontroversen rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende. Gemeinsam mit Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren wir die Herausforderungen und Chancen rund um die Themen Nachhaltigkeit, Klima und Energie. Wie kann man den Konkurrenz- und Kostendruck eines globalen Industrieunternehmens mit nachhaltigen Wertschöpfungsketten in Einklang bringen? Und wie stellen sich Wissenschaftler eine Gesellschaft vor, die keine fossilen Rohstoffe mehr verbraucht? Diesen und weiteren Fragen gehen unsere Fachredakteure jeden zweiten Dienstag auf den Grund. Handelsblatt Green & Energy finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen. Jetzt reinhören: Jeden zweiten Dienstag mit den Handelsblatt Redakteur:innen Kathrin Witsch, Catiana Krapp, Kevin Knitterscheidt und Michael Scheppe Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Green & Energy - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
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Folge vom 26.04.2022Wie wird man energieautark?Der Krieg in der Ukraine hat vielen Hausbesitzern gezeigt, wie verwundbar ihre eigene Energieversorgung ist. Die Preise für Erdgas und Öl haben sich in den vergangenen Monaten vervielfacht. Davon betroffen ist die Mehrheit der Deutschen: Jedes zweite Haus wird hierzulande mit Erdgas beheizt. Etwa ein weiteres Viertel setzt immer noch auf Öl. Beide Energieträger werden in Deutschland nicht in nennenswertem Umfang gefördert – weshalb die Deutschen den Kapriolen auf den globalen Energiemärkten nahezu schutzlos ausgeliefert sind. Wer heute ein Eigenheim baut, wird sich daher gut überlegen, wie er sich energetisch aufstellt. Das Idealbild: ein energieautarkes Haus, das sich selbstständig und zuverlässig mit Energie versorgt. Doch wie sieht dieses energieautarke Haus aus? Wie kann man vielleicht auch eine bestehende Immobilie so sanieren, dass sie diesem Idealbild möglichst nahekommt? Und was kostet das alles? Darüber sprechen in dieser Folge Timo Leukefeld, Experte für energieautarkes Bauen, und Christian Handwerk, Referent für energetisches Bauen bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima
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Folge vom 12.04.2022Was bringt Energiesparen wirklich?Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, der Bundeskanzler Olaf Scholz und andere fordern deutsche Bürger und Bürgerinnen sowie auch Unternehmen dazu auf, Energie zu sparen, wo sie nur können. Denn die Abhängigkeit Deutschlands von Energieimporten aus Russland bringt die Bundesrepublik angesichts des Angriffskrieges gegen die Ukraine zunehmend in Bedrängnis. Also ist nun jeder aufgefordert die Heizung herunterzustellen, die Energiebilanz zu überprüfen und auf mögliche Alternativen umzusteigen. Aber was bringen zwei Grad weniger im Wohnzimmer? Und können Industrieunternehmen so einfach Energie sparen? Antworten auf diese Fragen gibt es in der neuen Folge von Handelsblatt Green im Gespräch mit Handelsblatt-Unternehmensreporterin Anja Müller und Energieexperte Jens Schuberth vom Umweltbundesamt. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima
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Folge vom 05.04.2022Ist Versorgungssicherheit wichtiger als Klimaschutz?Kurz nach Ausbruch des Krieges sagte Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck etwas Bemerkenswertes: „Kurzfristig kann es sein, dass wir vorsichtshalber Kohlekraftwerke vielleicht sogar laufen lassen müssen. Da muss der Pragmatismus jede politische Festlegung schlagen.“ Einen solchen Satz hätte der Grünen-Politiker im Wahlkampf niemals verlautbaren lassen. Doch der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat vieles verändert. Deutschland sorgt sich bei ausbleibenden Gaslieferungen aus Russland um seine Versorgungssicherheit und muss womöglich länger an fossilen Energien festhalten. In der aktuellen Folge des Nachhaltigkeitspodcasts Handelsblatt Green diskutiert Redakteur Michael Scheppe mit Simon Müller, Direktor der Denkfabrik Agora Energiewende, darüber, ob Putin auch die deutschen Klimaziele zerstört oder ob der Krieg die grüne Wende womöglich beschleunigen kann. Auch der Greenpeace-Experte Tobias Austrup äußert sich im Podcast zu dem Thema. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima
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Folge vom 29.03.2022Teure Rohstoffe: Ist der Ausbau der E-Mobilität gefährdet?An Knappheiten in den Lieferketten hat sich die deutsche Automobilindustrie gewöhnt. Doch mit dem Ausbruch des Kriegs in der Ukraine haben sich die Probleme potenziert. Nach Computerchips und Kunststoffen sind nun auch Energieträger wie Erdgas und Kohle knapp. Und einige Rohstoffe, die zwar wichtig sind, aber bislang eher ein Schattendasein in der öffentlichen Wahrnehmung geführt haben: Metalle wie Lithium, Kobalt und Nickel. In allen drei Fällen kämpft die Industrie derzeit mit extremen Preissteigerungen – im Fall von Nickel hat sich der Preis zeitweise sogar verfünffacht. Das Metall ist aber ein wichtiger Bestandteil von Elektroautobatterien. Ausgerechnet die deutschen Autohersteller sind besonders abhängig von russischen Produzenten: Fast 40 Prozent des hierzulande verwendeten Nickels kommt aus russischen Fabriken. Kann Deutschland sein Ziel, bis 2040 gut 14,5 Millionen Elektroautos auf die Straße zu bringen, so noch erreichen? Darüber spricht in dieser Folge von Handelsblatt Green Matthias Buchert, Leiter der Abteilung Rohstoffe und Elektromobilität beim Freiburger Öko-Institut. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima