Wirtschaft
Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen Folgen
Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens. Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. Jetzt anmelden (https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/). Handelsblatt Morning Briefing finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens. Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen
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Folge vom 09.07.2025Volkswagen: Später Elektro-Erfolg / Unicredit: Commerzbank-Anteil erneut aufgestocktDer US-Präsident sieht sich einem Deal mit den Europäern nahe. In der EU-Kommission erwägt man, Trump in vier Punkten entgegen zu kommen – drei davon haben mit weniger Umweltschutz zu tun.
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Folge vom 08.07.2025Bis zu 40 Prozent: Trump veröffentlicht Zoll-BriefeDer US-Präsident hat die ersten Briefe seiner avisierten Welle von Zoll-Ankündigungen veröffentlicht. Die EU werde in dieser Runde keinen Zoll-Brief erhalten, erfuhr das Handelsblatt.
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Folge vom 07.07.2025„America Party“: Die Chancen der neuen Musk-ParteiMit seiner Parteigründung will der Tesla-Milliardär von der breiten Unzufriedenheit mit Republikanern und Demokraten profitieren. Doch dazu ist seine „America Party“ falsch positioniert.
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Folge vom 04.07.2025Zukunftsatlas: Die Auf- und Absteigerregionen 2025Seit 2004 erstellt Prognos sein Ranking von 400 Städten und Landkreisen. Überraschend: Die Regionen, die seitdem am meisten zurückgefallen sind, liegen allesamt in den alten Bundesländern.