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Wirtschaft

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker

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Folgen von Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

1486 Folgen
  • Folge vom 28.07.2023
    Konkurrenz für den Bitcoin? Das müssen Sie über den Worldcoin wissen
    Das neue Krypto-Projekt des ChatGPT-Erfinders Sam Altman will Kryptowährung, Identitätsnachweis und bedingungsloses Grundeinkommen vereinen. Datenschützer sind alarmiert. Das Debüt des Bitcoin im Jahr 2009 glich einem Urknall. Es markiert den Start einer neuen Ära in der Finanzwelt. Wer damals in diese älteste Kryptowährung investiert hat und ihr treu blieb, konnte sein Geld vervielfachen. Nur konnte damals niemand ahnen, wie erfolgreich der Bitcoin mal sein würde. Seither sehnen sich Anleger nach dem nächsten großen Ding. Diesen Wunsch erfüllen möchte Sam Altman, der Erfinder des KI-Tools ChatGPT. Gemeinsam mit dem deutschen Jungunternehmer Alex Blania hat er das Projekt Worldcoin gestartet. Worldcoin ist der Name einer neuen Kryptowährung. Worldcoin soll das globale Finanzsystem gerechter machen. Und Worldcoin soll den Weg für ein bedingungsloses Grundeinkommen ebnen. Der Weg zur Erfüllung dieser ambitionierten Ziele ist nach der Vision von Altman und Blania ein Iris-Scan. Jeder, der sein Auge scannen lässt, bekommt ein Startkapital. Dahinter steckt die Idee, in Zukunft Mensch und Künstliche Intelligenz auseinander halten zu können. Ein Vorhaben, das Datenschützer alarmiert und bei vielen Menschen Angst vor dystopischen Zuständen weckt. Stephan Scheuer, Tech-Reporter im Silicon Valley, hat mit Sam Altman über Worldcoin gesprochen und selbst seine Iris scannen lassen. In der neuen Folge Handelsblatt Today berichtet er über die Potenziale und Risiken dieses Krypto-Projekts, das zunächst einmal wirkt als wäre es einem Science-Fiction-Film entsprungen. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
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  • Folge vom 27.07.2023
    So will die Bundesregierung eine Infrastruktur für Wasserstoff aufbauen / Tech-Unternehmen glänzen mit Quartalszahlen
    Wasserstoff gilt als ein Schlüssel für den grünen Wandel der Wirtschaft. Bislang jedoch ist weder das Element selbst noch die Infrastruktur zur Verteilung dessen ausreichend gegeben. Die Bundesregierung hat nach langen Diskussionen am Mittwoch schließlich eine neue Wasserstoff-Strategie vorgestellt. Darin geht es vor allem um eines: mehr Tempo. Bis 2027/28 soll ein Wasserstoffstartnetz mit mehr als 1800 Kilometer Länge entstehen. Nicht jede Leitung müsse indes neu gebaut werden. Die Strategie sieht vor, zum Teil bestehende Erdgasleitungen umzuwidmen. Die Industrie hat die neuen Pläne der Ampelkoalition gespannt erwartet. Denn wenngleich die Dekarbonisierung ein wichtiges Ziel sei, müsse die Stabilität und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf dem Weg dahin gesichert sein. „Insgesamt ist die Bundesregierung bereit, sich das eine Menge Geld kosten zu lassen“, sagt Klaus Stratmann, Handelsblatt-Redakteur für Energiepolitik in der neuen Folge Handelsblatt Today. Außerdem: Die großen Tech-Unternehmen aus den USA haben gute Quartalszahlen vorgelegt. Nicht bei allen konnte das indes die Aktionäre überzeugen. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
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  • Folge vom 26.07.2023
    BASF, Bayer & Co.: Warum die vielen Gewinnwarnungen die Börse kalt lassen / Hedgefonds Viking wettet gegen BMW
    Mit den Chemiekonzernen BASF, Bayer und Lanxess haben in den vergangenen Tagen drei industrielle Schwergewichte eine Gewinnwarnung vorgelegt – trotzdem haben die Kurse der Unternehmen kaum auf die Prognosekorrektur reagiert. Denn einerseits hatten viele Börsianer den Absturz bereits vorhergesehen. Andererseits sei BASF auch von einer niedrigen Wertbasis gestartet, so Börsenexperte Ulf Sommer: „Die Aktie steht heute bei 45 Euro – da stand sie auch vor 15 Jahren schon einmal.“ Dennoch seien die vielen Gewinnwarnungen aus der Chemiebranche als Warnzeichen zu sehen, so Sommer. „Die Branche produziert Vorprodukte, die in nahezu allen Branchen benötigt werden.“ Eine Schwäche etwa bei der BASF deute deshalb auf eine allgemeine Schwäche der Wirtschaft hin. „Die Gewinnwarnungen in der Chemiebranche sind ein Frühindikator für die gesamte Unternehmenswelt.“ Außerdem: Der Hedgefonds Viking Investors hat die erste nennenswerte Wette auf fallende Kurse bei BMW seit vier Jahren abgeschlossen. Dabei ist die Short-Position des Investors ungewöhnlich hoch – und das, obwohl die Aktie von BMW seit Jahresbeginn um 30 Prozent gestiegen ist. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
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  • Folge vom 25.07.2023
    Ein Jahr Start-up-Strategie – doch das Fazit fällt ernüchternd aus / Kläger gegen Credit-Suisse-Übernahme gesucht
    Vor einem Jahr hat die Bundesregierung ihre Start-up-Strategie vorgestellt mit dem Ziel, die Bedingungen für junge Unternehmen in Deutschland zu verbessern und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Die Strategie umfasst zehn Punkte und 127 Einzelmaßnahmen. Zum Beispiel sollen Anreize für Wachstumskapital sowie bessere Rahmenbedingungen für Fachkräfte aus dem Ausland geschaffen und Ausgründungen von Universitäten erleichtert werden. Doch in der Start-up-Szene herrscht bislang Ernüchterung über die Initiative. So zeigt etwa eine Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer, dass viele junge Unternehmen die Regulierung, Bürokratie und das Steuerrecht als Hürden empfinden. Vielen Gründern dauert zudem die Umsetzung der Start-up-Strategie zu lange. Beispielhaft dafür sei laut Handelsblatt-Redakteur Jürgen Klöckner das Zukunftsfinanzierungsgesetz, das die Politik eigentlich schon vor der Sommerpause verabschieden sollte: „Aber jetzt sind wir in der Sommerpause und das Gesetz ist noch nicht da.“ Außerdem: Nach der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS zu einem stark reduzierten Preis planen Anlegeranwälte in der Schweiz, eine Massenklage gegen die UBS einzureichen. Wie sich deutsche Anleger daran beteiligen können. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
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