Wirtschaft
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Folgen
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Folge vom 04.05.2023Dividenden-Q&A: Steuerexpertin beantwortet Hörerfragen / Gehen dem Staat die Einnahmen aus?Für viele Anleger sind Dividenden eine regelmäßige Einkommensquelle. Haben sie einmal in eine Aktie investiert, fließt das Geld meist automatisch. Doch die korrekte Versteuerung dieser Zuflüsse ist oft nicht mehr so bequem. Die steuerlichen Aspekte von Dividenden können sich als komplex erweisen, falsche Entscheidungen können zu unnötigen Abgaben führen. Wie sich das verhindern lässt, weiß Daniela Karbe-Geßler. Sie ist Abteilungsleiterin für Steuerrecht und Steuerpolitik beim Bund der Steuerzahler. So gebe es im Austausch mit dem Finanzamt zum Beispiel die Option der Verlustfeststellung: „Wenn Gewinne aus Aktienverkäufen entstehen, kann man die realisierten Verluste aus den Vorjahren verrechnen“, sagt die Steuerexpertin. In der aktuellen Folge beantwortet sie die Fragen der Hörerinnen und Hörer rund um die Versteuerung von Dividenden. Außerdem: Politikredakteur Martin Greive berichtet im Podcast über die neue Steuerschätzung. Nach Informationen des Handelsblatts dürfte das Ergebnis für den Staat ernüchternd ausfallen. Aufgrund der Steuersenkungen zu Jahresbeginn rechnen einige Experten mit sinkenden Einnahmen. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
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Folge vom 03.05.2023Warum die Elektrowende bei Mercedes stockt / Dax- und MDax-Unternehmen im Stresstest – auf diese Kennzahlen kommt es anDie Inflation ist hoch, Kredite sind teuer, und die Sorge vor einer Rezession ist allgegenwärtig: In den kommenden Quartalen müssen die deutschen Unternehmen mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen fertigwerden. Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer hat die Bilanzen Dutzender Dax- und MDax-Konzerne durchleuchtet und sie auf ihre Krisenresistenz untersucht. Im Podcast spricht er darüber, warum man neben dem Nettogewinn auch auf andere Bilanzkennzahlen wie den Cashflow oder die Schuldenstände schauen sollte. Außerdem erklärt Sommer, warum die Ebit-Marge vielleicht sogar die wichtigste Kennzahl ist, wenn es darum geht zu bestimmen, wie krisenresistent ein bestimmtes Unternehmen ist. Insgesamt fällt das Fazit positiv aus: „Die Liquidität der Unternehmen ist fast auf ein Rekordhoch gestiegen, gleichzeitig sind die Schuldenstände gesunken“, sagt Sommer. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/dax-und-mdax-so-gut-sind-deutschlands-unternehmen-fuer-krisen-gewappnet/29086910.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem spricht Markus Fasse, Co-Leiter des Unternehmensressorts, über die stockende Elektrowende bei Mercedes. Eigentlich sollten Elektroautos und Plug-in-Hybride ab 2025 die Hälfte des Absatzes ausmachen. Nun soll es bis 2026 dauern, bis es so weit ist. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/autoindustrie-mercedes-kassiert-sein-elektro-zwischenziel/29127938.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
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Folge vom 02.05.2023First Republic: Erhöhen die vielen Bankenübernahmen das Systemrisiko? / Steuerspartipps: Wie der Staat Eltern entlastetSuchen Eltern nach finanzieller Unterstützung durch den Staat, stoßen sie schnell auf zwei Klassiker: Kindergeld und Elterngeld. Doch darüber hinaus gibt es für Familien eine Reihe weiterer Hebel, um Zuschüsse zu erhalten oder Ausgaben steuerlich abzusetzen. In der aktuellen Folge erklärt Finanz-Redakteurin Laura de la Motte, wie Eltern vorgehen sollten, damit die staatlichen Hilfen möglichst hoch ausfallen. Um beispielsweise ein höheres Netto-Elterngeld zu bekommen, seien schon Monate vor der Geburt Vorkehrungen wichtig. „Sobald man den positiven Schwangerschaftstest in den Händen hält, sollte man einen Steuerklassen-Wechsel machen“, rät de la Motte. Ist das Kind auf der Welt, könnten Eltern zusätzlich sparen, indem sie Sonderausgaben bei der Steuererklärung geltend machen: „Alle, die Kinder unter 14 Jahren und Betreuungskosten haben, sollten immer die Anlage Kind ausfüllen.“ Neben den Kosten für Krippe oder Kindergarten, zählten auch das Taschengeld für eine Au-Pair oder Fahrtkosten für Babysitter zu den Sonderausgaben. Außerdem: Die größte US-Bank JP Morgan Chase übernimmt die krisengebeutelte First Republic Bank. Welche Folgen das für das US-Finanzsystem hat, erklärt Banken-Reporter Dennis Schwarz. ***** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
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Folge vom 28.04.2023Weniger Aktien, mehr Anleihen – die Krisen-Strategie der Profianleger / Kann das neue Infineon-Werk die Aktie beflügeln?Seit dem Absturz der Aktie der US-Regionalbank First Republic zu Wochenbeginn ist die Furcht vor einem weiteren Bankenbeben zurück in den Köpfen der Anlegerinnen und Anleger – und damit auch die Nervosität an den Märkten. Aber die Sorge um den Bankensektor ist nicht das einzige Problem: Einige Experten glauben, dass die aktuellen Kurse zu optimistische Zukunftserwartungen abbilden, vor allem was die Inflationsentwicklung und Zinspolitik angeht. Deswegen warnen sie sogar vor zweistelligen Kurseinbrüchen. Das Handelsblatt hat mit namhaften Vermögensverwaltern darüber gesprochen, wie sie die Portfolios ihrer Kunden darauf vorbereiten. Markus Hinterberger, Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team, erklärt in der neuen Folge von Handelsblatt Today, wie sich der Anteil von Aktien in den Portfolios von Blackrock, Deutsche Oppenheim und Capital Group zu Gunsten von Staatsanleihen und Firmenbonds verringert. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/geldanlage-in-krisenzeiten-das-empfehlen-grosse-vermoegensverwalter-jetzt-/29116584.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem erklärt Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer, warum das neue Infineon-Werk in Dresden zwar ein großer Schritt für den Dax-Konzern ist, aber nur ein kleiner Schritt für Europa auf dem langen Weg zu mehr Unabhängigkeit bei der Chipproduktion. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://preview-www.handelsblatt.com/technik/it-internet/technologie-neues-werk-in-dresden-grosser-schritt-fuer-infineon-kleiner-schritt-fuer-europa/29115860.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit