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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann

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Folgen von Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

1657 Folgen
  • Folge vom 02.02.2023
    Wie ChatGPT unser aller Leben verändert / Chatbot im Mensch-Maschine-Interview: Moderiert KI künftig unseren Podcast?
    Der Erfolg des Chatbots ChatGPT hat einen regelrechten Wettlauf unter den Tech-Riesen ausgelöst: Microsoft arbeitet eng mit der Entwicklerfirma OpenAI zusammen und will Milliarden in das Unternehmen stecken. Der Nachfolgedienst GPT-4 könnte bald mit Microsofts Suchmaschine Bing kombiniert werden. Eine Premiumversion für 20 Dollar im Monat soll nach Angaben des Start-ups aus San Francisco ebenfalls kommen. ChatGPT basiert auf Künstlicher Intelligenz (KI) und wurde mit einer gewaltigen Datenmenge trainiert, um menschliche Sprache nachzuahmen. Der Facebook-Mutterkonzern Meta will noch in diesem Jahr mit eigenen neuen KI-Anwendungen ChatGPT Konkurrenz machen. Und der Suchmaschinen-Platzhirsch Google hat einen eigenen Chatbot namens Lamda in der Pipeline, dem ein ehemaliger Softwareingenieur sogar ein Bewusstsein zugeschrieben hat. Silicon-Valley-Reporter Stephan Scheuer spricht im Podcast über den KI-Wettlauf: „Das Beispiel OpenAI zeigt, dass es nicht unbedingt ein Gigant sein muss, der eine neue Technologie entscheidend mitprägt.“ Lesen Sie hier die Handelsblatt-Titelgeschichte zum Thema: https://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/chatgpt-sam-altman-der-mann-der-ihr-leben-veraendern-wird/28957638.html Scheuer glaubt, dass trotz aller Bedenken 2023 das Jahr der sogenannten generativen KI wird. Damit sind KI-Modelle gemeint, die eigenständig neue Texte oder Bilder erschaffen können, ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Das wiederum könnte laut Experten einschneidende Folgen für Berufsgruppen haben, die ihr Geld bislang mit der Produktion von Texten, Tönen oder Bildern verdient haben. Handelsblatt-Today-Host Anis Micijevic hat ChatGPT gefragt, ob er sich Sorgen um seinen Job machen muss. Die Antwort: „Ich denke, dass es in naher Zukunft unwahrscheinlich ist, dass ein Sprachmodell wie ich in der Lage sein wird, einen Job wie den des Moderators von Handelsblatt Today vollständig zu übernehmen.“ Es sei jedoch wichtig zu beachten, dass die Technologie sich ständig weiterentwickle und es möglicherweise in der Zukunft Fortschritte geben werde, die diese Annahme in Frage stellen könnten, fügte der Chatbot im Mensch-Maschine-Gespräch hinzu. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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  • Folge vom 01.02.2023
    Inflation sinkt im Euro-Raum überraschend stark / Gute Zeiten für Anleihen: Worauf Anleger achten sollten
    Anleihen feiern 2023 ihr Comeback: Daten der französischen Bank Société Générale zeigen, dass Unternehmen in Europa in diesem Jahr neue Anleihen im Volumen von rund 100 Milliarden Euro begeben haben. Der Januar ist damit mit Blick auf die Emissionen einer der besten Monate aller Zeiten. „Der Anleihemarkt wird jetzt vor allem für Privatanleger wieder interessanter, weil sie einen Ticken mehr an Zinsen bekommen als bei einer Bank“, sagt Anleihe-Händlerin Bianca Becker von der Börse Stuttgart im Podcast. Ähnlich wie beim Aktienmarkt richte sich der Fokus der Anleger auf die Aussagen der Notenbanker und die anstehenden Zinssitzungen der US-Notenbank Fed und der EZB. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/anleihen/anlagestrategie-warum-viele-investoren-wieder-so-stark-auf-anleihen-setzen/28952434.html Außerdem: Die Inflationsrate im Euro-Raum ist im Januar auf 8,5 Prozent gesunken und damit stärker als erwartet. Im Dezember hatte die Teuerungsrate noch bei 9,2 Prozent gelegen. Analysten hatten für Januar einen Wert von 9,0 Prozent prognostiziert. Geldpolitik-Experte Jan Mallien erklärt im Interview, warum Ökonomen mit ihren Erwartungen so zurückhaltend waren und was das für die anstehende Zinssitzung der Europäischen Zentralbank bedeutet. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/preisentwicklung-inflation-im-euro-raum-sinkt-ueberraschend-stark/28954898.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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  • Folge vom 31.01.2023
    Für wen sich die betriebliche Altersvorsorge lohnt – und für wen nicht / Vonovia stoppt Neubau von Wohnungen
    Mit der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) können Arbeitnehmer ihre Rentenlücke im Alter schließen oder zumindest verkleinern. Grundsätzlich hat jeder Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf eine sogenannte Entgeltumwandlung. Dabei wird ein Teil des Einkommens für die betriebliche Altersvorsorge verwendet. Davon profitiert auch der Arbeitgeber, denn durch die Entgeltumwandlung sinkt das zu versteuernde Bruttogehalt des Arbeitnehmers und damit auch die Steuern und Sozialabgaben. Es gibt jedoch auch Nachteile: Im Alter müssen die Auszahlungen der Betriebsrente voll versteuert werden. Außerdem werden die kompletten Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung auf die Auszahlungen aus der betrieblichen Altersvorsorge fällig. Grundsätzlich gilt: „Je mehr der Arbeitgeber zuschießt, desto eher kann sich die bAV für Arbeitnehmer lohnen“, sagt Markus Hinterberger, Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team. Es sollten jedoch mehr als 50 Prozent sein, noch besser seien zwei Drittel oder mehr, die der Arbeitgeber beisteuert. Im Gespräch mit Host Anis Micijevic erklärt Hinterberger, wie die Betriebsrente zustande kommt, wann eine Steuerfalle droht und was bei einem Jobwechsel passiert. Außerdem: Der Immobilienkonzern Vonovia hat aufgrund steigender Baukosten und Zinsen alle für 2023 vorgesehenen Neubauprojekte gestoppt. Was das für Mieter bedeutet, erklärt Handelsblatt-Reporter Julian Trauthig im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-vonovia-stoppt-alle-neubau-projekte-fuer-2023/28953850.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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  • Folge vom 30.01.2023
    Die Inflation sinkt, die Lebensmittelpreise bald auch? / Warum Europa auf Rohstoffe aus Südamerika angewiesen ist
    Bundeskanzler Olaf Scholz ist für vier Tage nach Südamerika gereist. Die Reise zeigt klar, dass die Bedeutung des fernen Kontinents für Europa zunimmt. Denn viele südamerikanische Länder gelten als wichtige Lebensmittellieferanten und als elementare Exporteure wertvoller industrieller Rohstoffe. Ziel der Reise von Olaf Scholz ist deshalb auch, dass die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen der EU mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur wiederbelebt werden. Zu den Mercosur-Staaten gehören neben Brasilien auch Argentinien, Paraguay und Uruguay. Die Verhandlungen um die Gründung der größten Handelszone der Welt sind bereits 1999 gestartet, lagen aber lange Zeit auf Eis. Mit dem brasilianischen Präsidenten Lula da Silva an der Macht, könnte das Mercosur-Abkommen jetzt endlich zum Abschluss gebracht werden. "Die Europäer müssen jetzt zeigen, dass ihnen die Partnerschaft mit Südamerika am Herzen liegt, dass sie bereit sind, dort zu investieren", sagt Moritz Koch, Leiter des Handelsblattbüros in Brüssel, in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Das Abkommen wäre für Europa ein entscheidender Schritt, um sich neue Handelspartner zu erschließen und um sich unabhängiger von China zu machen. Eine wichtige Rolle spielen hierbei zum Beispiel die riesigen Reserven von Lithium in Chile. Der Rohstoff wird bei der Herstellung von Batterien benötigt und ist damit elementar für das Wachstum der Elektromobilität. Außerdem: Die Lebensmittelpreise sind im Laufe des Vorjahres auf ein Rekordhoch gestiegen. Im Dezember 2022 haben sich die Preise für Nahrungsmittel nach Angaben des Statistischen Bundesamts um 19,76 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöht. Am teuersten sind Speisefette und Speiseöle geworden. Doch auch für Molkereiprodukte und Eier sind die Preise erheblich gestiegen. Nun aber scheint es für Verbraucher Grund zur Hoffnung zu geben. “Es gibt mehrere Gründe, warum wir davon ausgehen, dass die Verbraucherpreise wieder rückläufig sein werden”, sagt die Makroökonomin Kerstin Bernoth in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Ein wichtiger Faktor ist die positive Entwicklung der Inflation. Teils hätten Akteure von der bisherigen Inflation profitiert. Zu den Inflationsgewinnern zählten beispielweise Landwirte. “Agrarwirte haben 2022 stark gestiegene Unternehmensgewinne, obwohl die Produktionskosten durch die hohen Energiekosten und gestiegenen Getreidekosten und Futtermittel gestiegen sind”, so Bernoth. Preissteigerungen auf dem Weltmarkt würden die höheren Kosten für Landwirte gerade wettmachen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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