Wirtschaft
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Folgen
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
-
Folge vom 07.10.2020Norbert Röttgen über Europas Stunde: "In Berlin wird entschieden, ob es Europa gibt"Die USA und China liefern sich einen kalten Wirtschaftskrieg - und Europa steht zwischen den Fronten. Die Staatengemeinschaft muss sich nun behaupten. 00:04:28 Es ist eine unbequeme Stellung, die Europa innehat. Im Osten China als wichtiger Exportpartner und im Westen die USA als alter Freund, die einander mit allen Mitteln zu übertrumpfen versuchen. Eine Position, die nach einer Renaissance Europas ruft. Das ist Thema des neuen Buches "Europas Stunde" unseres Internationalen Korrespondenten Torsten Riecke, das am 23.Oktober erscheint. Im Interview spricht er außerdem mit Norbert Röttgen, Bewerber um den CDU-Parteivorsitz und Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses im Bundestag, darüber, wie Europa sich aus dieser geopolitischen Klemme befreien kann. 00:16:57 Außerdem: Die GmbH ist veraltet. Mit dieser Überzeugung haben mehr als 600 Unternehmer und Wirtschaftswissenschaftler am Dienstag einen Vorschlag für eine neue Rechtsform für Unternehmen im Bundestag eingereicht. Die "Gesellschaft für Verantwortungseigentum soll sicherstellen, dass sich Firmen im Sinne der Gründer dauerhaft fortführen lassen. Unsere Unternehmensredakteurin Larissa Holzki über die Vor- und Nachteile der angestrebten Reform. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
-
Folge vom 06.10.2020Könnte eine Konsolidierung die Banken in Europa retten?Europäische Banken stehen vor einem Umbruch. Um diesen zu meistern, müssen sie zusammenhalten. Die Zeit ist reif für Fusionen. 00:05:03 Die Konsolidierung des Bankensektors ist ein relevantes Thema im Gespräch um die Zukunft der Branche. Durch Zusammenschlüsse und Zusammenarbeit haben die Geldhäuser die Chance, ihre Marktmacht gegen die Konkurrenz durch Fintechs und Schattenbanken zu verteidigen und zu stärken. Im Interview erklärt die Leiterin unseres Finanzressorts Kathrin Jones, warum die Zeit für Fusionen jetzt gekommen ist. 00:17:15 Außerdem: Die Börse will den Deutschen Aktienindex von 30 auf 40 Mitglieder erweitern. Während sich die einen freuen, weil der Index dadurch automatisch anschwellen würde, ärgern sich andere über die Bedingungen für die mögliche "Daxpansion". Handelsblatt-Finanzredakteurin Andrea Cünnen spricht über die Vor- und Nachteile für Anleger und die potentiellen Nachrück-Kandidaten. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen
-
Folge vom 05.10.2020Private Equity und Venture-Capital: Eine lukrative Alternative zu Aktien?Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind, sind für Anleger oft unsichtbar. Dank Private Equity bieten auch sie eine Investment-Chance. 00:06:08 Alternative Investments sollten laut Experten in keinem diversifizierten Portfolio fehlen. Eine Möglichkeit, sein Kapital abseits traditioneller Finanzprodukte anzulegen, bietet Private Equity. Das sind Beteiligungen an zumeist nicht-börsennotierten Unternehmen wie Mittelständlern oder auch Startups. Maximilian Kunkel, Chefanlagestratege der Investment Bank UBS, erklärt im Interview die Chancen und Risiken dieser Anlageklasse. 00:14:47 Wie aber können Anleger in Unternehmen investieren, die nicht an der Börse gelistet sind? Handelsblatt-Finanzredakteur Peter Köhler verrät, welche Anlaufstellen es für Privatleute gibt und wie viel Unternehmensbeteiligung im Portfolio gut ist. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/
-
Folge vom 02.10.2020Dax mehrheitlich in ausländischer Hand: Was bedeutet das für Deutschland?Internationale Investoren bauen ihre Dax-Anteile seit Jahren aus, Deutsche hingegen investieren immer weniger in die erste Börsenliga. Aktienanalyst Ulf Sommer über Chancen und Risiken. 00:05:12 Deutsche Anleger halten nur knapp 30 Prozent an den Unternehmen im deutschen Leitindex. Die Mehrheit der Aktien wird von Investoren weltweit gehalten. Für Unternehmen ist diese internationale Beliebtheit ein großer Vorteil. Doch woher kommt die Schwärmerei der Aktionäre für deutsche Top-Unternehmen? Und warum investieren Deutsche im Verhältnis viel weniger? Darüber haben wir mit unserem Aktienanalysten Ulf Sommer gesprochen. 00:15:12 Und: Im Jahr 2019 wurden in China mehr als fünf Millionen Pkw produziert – und damit mehr als in den heimischen Fabriken. Wirtschaftlich gesehen ist die Verlagerung von Produktionsstätten ein echtes Kostenersparnis für deutsche Autobauer. Nur, was passiert, wenn in Deutschland zusätzlich immer mehr Werke schließen? Wie wirkt sich das langfristig auf unseren Arbeitsmarkt aus? Das Thema ist kontrovers und polarisiert. Wir haben mit dem Präsidenten des Handelsblatt Research Institutes, Bert Rürup, gesprochen. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld