Wirtschaft
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Folgen
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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Folge vom 27.04.2021VW und Fresenius: Unterbewertete Aktien bieten Chancen – aber auch RisikenHohe Konzentrationsgewinne machen die Aktie von VW derzeit preiswert, attraktiv ist sie für viele Anleger trotzdem nicht. Über das Potential von unterbewerteten Aktien. 00:07:22 Während Aktien wie die des Elektrofahrzeugherstellers Tesla seit Monaten als überbewertet gelten, eilt anderen Titeln eher der gegenteilige Ruf nach: Volkswagen und Fresenius sind aktuell zwei deutsche Konzerne, deren Aktienkurse – gemessen am Nettogewinn – als unterbewertet gelten. Und das obwohl der Kurs der VW-Aktie seit Januar um rund 60 Prozent gestiegen ist. Mit einem zwischenzeitlichen Börsenwert von 135,6 Milliarden Euro hat VW neulich sogar den Softwarehersteller SAP als wertvollsten deutschen Konzern abgelöst. Warum Anlegerinnen und Anleger sich beim Kauf dieser Aktien zurzeit zurückhalten und ob ein Einstieg aktuell eine gute Idee ist, erklärt Aktienanalyst Ulf Sommer in der heutigen Folge. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsstrategie-fuer-unternehmen
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Folge vom 26.04.2021Fuest und Fratzscher: Wie wir unsere Wirtschaft zukunftsfähig machen könnenWie viel staatliche Unterstützung der Wirtschaft eher schaden könnte und ob Deutschland kurz vor einer großen Pleitewelle steht. 00:05:07 Deutschland befindet sich weiterhin mitten in der Pandemie und das belastet neben dem Wohlbefinden der Bürger auch die Wirtschaft. Umso wichtiger ist die richtige Strategie, die sowohl die Ausbreitung des Virus stoppt, als auch die Wirtschaft schnellstmöglich in Schwung bringt. Ein Ansatz, der immer häufiger von Experten vorgeschlagen – und mittlerweile auch lautstark gefordert – wird, ist die sogenannte No-Covid-Strategie, die auf pro-aktives Handeln setzt. Ein bekannter Vertreter dieses Ansatzes ist Clemens Fuest, der Präsident des Münchner Ifo-Instituts. Er diskutiert in der heutigen Folge zusammen mit Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, die Frage, welche Maßnahmen der Wirtschaft mit Blick auf das laufende Jahr helfen. Außerdem diskutieren die beiden darüber, wie viel Schulden Deutschland noch verkraftet, ob wir wirklich kurz vor einer großen Pleitewelle stehen und wie stark sich der Staat in die Wirtschaft einmischen soll und muss, um größere Folgeschäden zu vermeiden. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
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Folge vom 23.04.2021Cybersicherheit im Homeoffice: „Die Anzahl an Angriffen ist definitiv gestiegen.“Cybersicherheit ist in Zeiten von Pandemie und Homeoffice besonders wichtig: Wie Unternehmen und Banken Hackerangriffe in der Krise abwenden 00:05:46 Seit Beginn der Pandemie warnen Behörden nicht nur vor Viren - sondern auch vor Cyber-Attacken. Denn das Risiko für derlei Angriffe ist bei der Arbeit von zu Hause, um ein Vielfaches höher als im Büro. Laut BSI, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, bewerten 26 Prozent der Unternehmen, die seit der Umstellung aufs Homeoffice aktiv auf Cyber-Angriffe reagieren mussten, die Schäden als sehr schwer oder sogar existenzbedrohend. Und auch Banken stehen beim Kampf gegen Hacker-Angriffen vor besonderen Herausforderungen: Täglich verarbeiten sie große Datenmengen mit höchst sensiblen Informationen ihrer Kunden - und müssen nicht nur sich selbst schützen, sondern das gesamte Finanzsystem. Wie bedrohlich die Lage wirklich ist, bewertet in der heutigen Folge Timo Kob, Professor für Wirtschaftsschutz und Cybersecurity und Berater vieler großer deutscher Unternehmen und Banken in Sachen IT-Sicherheit. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
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Folge vom 22.04.2021Krypto erobert die Wall Street: Macht Coinbase das digitale Geld massentauglich?Coinbase legte einen imposanten Start bei seinem Börsengang im Nasdaq hin. Warum die Digitalwährung ein Wendepunkt für die Krypto-Szene sein könnte. 00:06:35 Die Wall Street hat die Begeisterung für digitale Währungen lange Zeit mit Skepsis betrachtet. Nun scheint der Börsengang des Kryptobörsen-Betreibers Coinbase dafür zu sorgen, dass die klassische Finanzwelt und die Krypto-Szene sich einander annähern. "Die Wall Street ist erwachsen geworden. Sie hat erkannt, dass das Thema Krypto nicht weg geht und man sich dem nicht verschließen kann", sagt New York-Korrespondentin Astrid Dörner. Im Interview verrät sie, wie das Börsendebut die US-Finanzwelt verändert. 00:18:54 Außerdem: Corona hat dafür gesorgt, dass die Menschen weniger Geld ausgeben. Die Einlagen bei den Banken wachsen. Viele Geldhäuser verzeichnen deshalb mittlerweile einen Einlagenüberschuss, von dem sie Teile bei der EZB deponieren. Das ist jedoch nicht umsonst. Sie zahlen Negativzinsen, die sie an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergeben. Es entsteht ein regelrechter Abwehrmechanismus gegen die Einlagen der Kunden. Finanzredakteur Andreas Kröner über das Dilemma deutscher Banken. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere