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Hannah Arendt über die Banalität des Bösen
1964 führt die jüdische Denkerin und einstige Schülerin von Heidegger, Hannah Arendt, in Israel eine Untersuchung des Prozesses gegen Eichmann durch und verfasst dazu das Werk "Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen". Darin entwickelt sie eine innovative Interpretation der Verbrechen der Nationalsozialisten. In einem Dialog mit Joachim Fest, der zu jener Zeit Redakteur beim NDR war und später Herausgeber der FAZ wurde, erklärt sie ihre Theorien ausführlich.
Hannah Arendt über die Banalität des Bösen im Überblick
| Sendezeit | Sa, 03.10.2026 | 08:30 - 09:00 Uhr |
| Sendung | SWR Kultur "Wissen" |
Radiosendung