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Haus am Dom - Der Podcast Folgen
Das Haus am Dom ist ein Bildungs-, Kultur- und Tagungszentrum des Bistums Limburg in Frankfurt am Main. Es versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft und als Drehscheibe des städtischen und gesellschaftlichen Diskurses. Eröffnet wurde das Haus am Dom am 14. Januar 2007 durch Bischof Franz Kamphaus. Seither führen hier Gesprächsrunden und Akademietagungen zu aktuellen gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen Menschen zusammen. Es ist auch Podium für das Aktuelle Forum des Domkreises Kirche und Wissenschaft, zentraler Veranstaltungsort der Frankfurter katholischen Gemeinden und attraktiver Tagungsort für nichtkirchliche Gruppen und Institutionen. Ausstellungsräume des Museums für Moderne Kunst, der MMK-Zollsaal, und des Dommuseums, das so genannte Sakristeum, ergänzen das Angebot. Untergebracht ist das Zentrum im ehemaligen Hauptzollamt der Stadt in der Frankfurter Altstadt und in direkter Nachbarschaft zum Kaiserdom St. Bartholomäus.
Folgen von Haus am Dom - Der Podcast
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Folge vom 09.06.2020Die große Gereiztheit: Wege aus der kollektiven ErregungDie Art des Umgangs miteinander verrät viel über den Zustand einer Gesellschaft. Die Kommunikationsformen der Gegenwart unterscheiden sich in vielem von den Üblichkeiten früherer Zeiten. Beschleunigung, Reichweite und Direktkommunikation begünstigen einerseits unmittelbare Teilhabe am öffentlichen Diskurs, verführen aber auch zu Ausschlägen und Vulgarität. Wie entwickeln sich neue Kommunikationsbräuche? Welche neuen Formen sind erkennbar? Und, ist der kommunikative Umbruch, den wir erleben, tatsächlich so ungewöhnlich, wie wir ihn empfinden? Diesen Fragen gehen die 10. Frankfurter Hausgespräche 2020 in verschiedenen thematischen Ausprägungen nach.
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Folge vom 03.06.2020Verschwörungstheorien - aktuellSteckt Bill Gates hinter Covid 19? Wir fragen nach aktuellen Verschwörungstheorien, deren Funktion und wie man damit umgehen kann.
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Folge vom 03.06.2020Buchmendel - Lesung mit MusikStefan Zweigs 1929 erschienene Novelle "Buchmendel" führt zurück in das Wien der Vorkriegszeit des Ersten Weltkriegs und der Zwischenkriegszeit. Sie verdeutlicht auf ihre leise Weise den aufflammenden Antisemitismus, dem das sanfte Genie "Buchmendel" zum Opfer fällt. Es liest: Franziska Junge, Berlin - Es spielt: Hannah Miller, Bristol - Texteinrichtung: Dr. Daniela Kalscheuer, Frankfurt a. M.- Cover: Joachim Junge, Zschopau- Kooperation: Samuel Weinberger
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Folge vom 27.05.2020Das Verhältnis von Glauben und Wissen als gegenseitige Ressource in der Philosophiegeschichte Teil 2Das neue Buch von Jürgen Habermas ist auch eine Geschichte der Philosophie. Er zeigt wie sich Glauben und Wissen in der Geschichte seit der Antike bis ins 19. Jahrhundert zueinander verhalten und welche Relevanz diese Betrachtung für die gegenwärtige gesellschaftliche Öffentlichkeit hat.