Ich freue mich sehr das es in Ausgabe 74 ein Thema gibt, was man sonst selten finden kann. Traurig aber wahr, bis heute ist die Geschichte zahlreicher jüdischer Vereine in Deutschland mehr oder weniger vergessen. Das war auch in Leipzig nicht anders. Bis 2011 Dr.Gerlinde Rohr die Geschichte des SK Bar Kochba für das Stadtjahrbuch zusammentrug.
Seitdem hat sich einiges getan. Tüpfelhausen e.V. - das Familienportal erinnert seit einigen Jahren mit einem Gedenkturnier an den SK Bar Kochba. Yuval Rubovitch mein heutiger Gast erzählt ausführlich über das jüdische Leben vor der NS-Zeit. Er gibt Einblicke in das Leben der jüdischen Gemeinde Lepzig und erzählt von seiner Spurensuche in Sachen SK Bar Kochba
Eine Folge die viele hören sollten. Empfehlt sie also bitte weiter. Dankeschön!
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Erschienene Bücher von Yuval Rubovitch
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Folgen von Hörfehler
238 Folgen
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Folge vom 16.04.2020HRF 074 | Die Geschichte des SK Bar Kochba Leipzig
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Folge vom 08.04.2020HRF 073 | "Die Jungs aus den Fanzines waren wie Popstars für uns"In Ausgabe 73 ist Tim zu Gast. Er hat sein Leben zu einem ganz großen Teil dem Fussball vermacht. Angefangen als Steppke auf der Bielefelder Alm, erste Eindrücke des italienischen Ultrastyles in Innsbruck. Er hat Fanzines gelesen, wie andere Platten gehört haben. Sein Herz verlor er im Degerloch. Es folgte die bittere Erfahrung Stadionverbot, doch auch damit muss man leben. Fanzines wurden jetzt nicht nur gelesen, sie wurden gemacht. Sie wurden zu einem ständigen Begleiter durch die Zeit. Es folgte der Kampf für das Stuttgarter Fanprojekt und ereignissreiche Jahre mit PAOK Saloniki. Irgendwann werden die einen häuslich, legen Wert auf Familie und Beruf, Fussball spielt dann nicht mehr DIE eine Rolle oder man sucht neue Ziele. Dieses besondere Stadion zig Flugmeilen entfert, die geile Szene irgendwo im Süden Italiens. Das Abenteuer irgendwo in Nordafrika oder einfach den Feierabendkick irgendwo um die Ecke. Ligen wollen komplett gemacht werden, am Wochende so viele Spiele wie nur möglich mitgenommen werden. Tim erzählt all das in diesen Zweieinhalb Stunden und wenn man aufmerksam zuhört, es hätten auch nochmal so viele sein können.
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Folge vom 06.04.2020HRF 072 | Union ist BerlinIn Folge 71 unterhalte ich mich mit Tim Pritlove über seinen Lieblingsverein Union Berlin. Die Köpenicker sind bekanntlich im vergangenen Sommer in die Bundesliga aufgestiegen. Wie sieht er die Entwicklung der Eisernen? Wie verhält sich das mit dem "Ostverein" 30 Jahre nach der Wiedervereinigung? Wie ist er zur alten Försterei gekommen und was fasziniert ihn mittlerweile regelmäßig Heim und Auswärtsspiele des 1.FC Union zu schauen? Eine Antwort lautet, die Community. Was den Anhang der Rot-Weissen so besonders macht und warum der Verein soviel Wert auf seine Bodenständigkeit und Community legt, erzählt Tim sehr begeisternd in dieser Ausgabe. Ihn selbst habe ich über lange Zeit als Podcaster und Aktivist des CCC wahrgenommen. Von seiner Liebe zum Fussball habe ich das erste mal vor wenigen Jahren im Textilvergehen Podcast gehört. Zu den Podcasts von Tim gelangt ihr hier. Oft in dieser Folge erwähnt wird das Union Berlin Blog und Podcast Textilvergehen Wenn ihr den Podcast unterstützen möchtet, dann bitte hier entlang. Ein Platz auf der Tribüne ist euch sicher und ihr werdet in der Sendung namentlich erwähnt. Ihr helft mir im Gegenzug meine Kosten im Griff zu behalten und den Podcast weiter zubetreiben. Warum es ohne eure Unterstützung in diesem Rahmen absehbar nicht mehr weitergehen kann, lest ihr hier. Dankeschön! Ihr möchtet auf dem laufenden bleiben? Dann könnt ihr gerne auf Twitter folgen, Facebook gibt es auch noch und gerade für Bilder und Stories könnt ihr natürlich auch auf Instagram folgen.
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Folge vom 27.03.2020HRF 071 | Wenn das Gefühl Rot-Weiss Essen heißtRot-Weiss Essen, der Club bei dem einem sofort Worte wie Mythos, Legende oder Kult in den Kopf schießen. Allesamt sind Überhöhungen und Übertreibungen und doch ist der RWE besonders. Sportlich schon lange auf den hinteren Seiten des Kickers verschwunden, zieht der Verein Woche für Woche Tausende und Abertausende in seinen Bann. Warum ist das so, Was macht diesen Verein so besonders, Worin liegt dieser Reiz RWE? Diese Fragen habe ich Uwe Strootman gestellt. Seit 14 Jahren bloggt er auf "Im Schatten der Tribüne" zum RWE. Er hat das Buch "111Gründe, den RWE zu lieben" geschrieben und geht seit über 35 Jahren an die Hafenstrasse. So ganz können wir die Fragen auch nicht beanworten, aber es liegt wohl an Helmut Rahn, dem Hafenstübchen, dem Ruhrgebiet, an Essens Norden und wahrscheinlich noch dem ein oder anderen mehr. Uwes Buch 111 Gründe, Rot-Weiss Essen zu lieben, Uwes Blog "Im Schatten der Tribüne"