Mehr als 140 Jahre hat es gedauert, bis Johann Strauß' Operette "Die Fledermaus" erstmalig an der Mailänder Scala gepislet wurde. Am 19. Januar war es endlich soweit. Regie führte der Burgschauspieler Cornelius Obonya - und der kokettierte ausgiebig mit österreichisch-alpenländischen Markenzeichen.
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Folge vom 22.01.2018Opernkritik: "Die Fledermaus" erstmals an der Mailänder Scala
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Folge vom 22.01.2018Kritik: Lortzings "Der Wildschütz" am Münchner GärtnerplatztheaterAlbert Lortzing war ein Theatertier, Erfolgsgarant und Spaßmacher, an dem sich die Operettenwelt orientierte: Doch sind seine Werke heute noch aktuell genug? Das Gärtnerplatztheater versuchte es mit dem "Wildschütz". Regie führte Georg Schmiedleitner, Premiere war am 20. Januar 2018. Die Inszenierung versuchte das ein wenig altbackene Stück zu psychologisieren; Rezensent Peter Jungblut reagiert darauf wenig enthusiastisch.
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Folge vom 19.01.2018Buchtipp - Musikfreunde - Träger der Musikkultur in der ersten Hälfte des 19. JahrhundertsZu Beginn des 19. Jahrhunderts nahmen sich in vielen Städten Europas Musikfreunde aller Aspekte der Verbreitung und Förderung der Musik an und schufen damit die Voraussetzungen für ein Musikleben, das bis heute in Europa und Nordamerika besteht. Das Buch "Musikfreunde. Träger der Musikkultur in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts" spürt diesem Phänomen mit wissenschaftlicher Gründlichkeit nach. Robert Jungwirth hat es gelesen.
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Folge vom 18.01.2018Die Neurowissenschaftlerin Daniela Sammler: "Miles Davis ist nicht Mozart"Längst ist bekannt, dass Musiker andere Gehirnstrukturen haben als Nicht-Musiker, denn das Musizieren ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Fähigkeiten. Dass jedoch je nach Musikstil unterschiedliche Hirnregionen aktiv sind, zeigt eine Leipziger Studie, die Profi-Pianisten im Wechsel Jazz und klassische Musik spielen ließen.