Die erste Premiere der Salzburger Festspiele verbindet den Einakter "Herzog Blaubarts Burg" von Béla Bartók mit dem Mysterienspiel "De temporis fine comoedia" von Carl Orff. Über die politische Verstrickung des Stardirigenten Teodor Currentzis, dessen Ensembles von Putins Geld gesponsert werden, wurde viel diskutiert. Bernhard Neuhoff berichtet über den Opernabend.
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BR-KLASSIK - das sind Kritiken, Gespräche und Berichte aus der Welt der Klassik. Ob Opernpremieren von München bis New York, Interviews mit großen Musikern oder innovative Musikprojekte an bayerischen Schulen: mit Allegro und Leporello werktags sowie der Piazza am Samstag hält Sie die Klassikwelle des Bayerischen Rundfunks stets auf dem Laufenden.
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Folge vom 27.07.2022Kritik: Orff und Bartók bei den Salzburger Festspielen
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Folge vom 27.07.2022Interview mit Joana Mallwitz über Mozarts "Zauberflöte" in SalzburgMozarts "Zauberflöte" in der Inszenierung der Amerikanerin Lydia Steier haben die Salzburger Festspiele 2018 schon einmal gezeigt. Nun steht die beliebte Oper wieder auf dem Programm, diesmal mit Joana Mallwitz am Pult. Was die Dirigentin an der Neueinstudierung besonders reizt, erzählt sie im Interview.
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Folge vom 26.07.2022Vorbericht: Herzog Blaubarts Burg/De temporum fine comoediaZwei Nachtstücke spannen Regisseur Romeo Castellucci und Dirigent Teodor Currentzis bei den diesjährigen Salzburger Festspielen zu einem Opernabend zusammen: Bela Bartoks Einakter "Herzog Blaubarts Burg" und "De temporum fine comoedia" ("Spiel vom Ende der Zeiten") von Carl Orff. Zwei Bühnenwerke, die auf ganz unterschiedliche Weise von den letzten Dingen des Lebens erzählen.
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Folge vom 26.07.2022Kritik: "Tristan und Isolde" bei den Bayreuther FestspielenMit nur zwei Proben hat Markus Poschner die Auftaktpremiere "Tristan und Isolde" dirigiert, nachdem Cornelius Meister kurzfristig zum Ring gewechselt hat. Wie er, die Sänger und Roland Schwab, der Regisseur sich geschlagen haben, hat sich Maximilian Maier angeschaut.