Das diesjährige Opernfestival auf Gut Immling im Chiemgau stellt mit "Traviata", "Norma" und "Madame Butterfly" bewusst drei prominente weibliche Titelrollen der Operngeschichte in den Vordergrund. Doch wie zeigt man Frauen als stark, wenn sie in der Opernliteratur am Ende immer sterben und oft auch gebrochen werden? In Verdis "La Traviata" dann doch eher mittels der Musik als durch die Regie, meint Rita Argauer.
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BR-KLASSIK - das sind Kritiken, Gespräche und Berichte aus der Welt der Klassik. Ob Opernpremieren von München bis New York, Interviews mit großen Musikern oder innovative Musikprojekte an bayerischen Schulen: mit Allegro und Leporello werktags sowie der Piazza am Samstag hält Sie die Klassikwelle des Bayerischen Rundfunks stets auf dem Laufenden.
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Folge vom 27.06.2022Kritik: "La Traviata" beim Opernfestival auf Gut Immling
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Folge vom 24.06.2022Zugabe: Langsam, bitte!Nun machen Sie schon. Schnell! Uns läuft die Zeit davon. Telefonieren Sie mit zwei Handys gleichzeitig, schreiben Sie auf zwei Computern. Tempo ist das A und O, ob in Corona- oder Normalzeiten, und wer es nicht draufhat, hat das Nachsehen. Schnell und langsam ist auch in der Musik ein wichtiges Thema. Und schnelle Töne sind ganz oft die Sieger. Oder? Eine "Zugabe" von Roland Spiegel.
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Folge vom 24.06.2022Bundesjugendorchester konzertiert mit Ukrainischem JugendsinfonieorchesterAm 3., 4. und 5. Juli treten das Ukrainische Jugendsinfonieorchester und das Bundesjugendorchester für gemeinsame Benefizkonzerte in der Berliner Philharmonie, im Staatstheater Hannover und der Kölner Philharmonie auf. Uta Sailer hat die Beteiligten, die aus allen Ecken Europas für die Probenarbeit angereist sind, getroffen. Darunter die Dirigentin Oksana Lyniv.
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Folge vom 24.06.2022Vorbericht: "Die Teufel von Loudun" an der Bayerischen Staatsoper"Die Teufel von Loudun" von Krzystof Penderecki gehört zu den wichtigsten Opern der letzten hundert Jahre. Eine Geschichte über verbotene Liebe und politische Intrige, die für die Protagonisten wahlweise mit einem Exorzismus oder auf dem Scheiterhaufen endet. Höchste Zeit also, dass die Bayerische Staatsoper das Werk erstmals in einer Neuproduktion präsentiert.