Der Elfenbeinturm ist nichts für Igor Levit. Mit äußerst wachem politischen Bewusstsein twittert er und bezieht Stellung zu aktuellen Themen. Am Mittwoch spielte er ein Solistenkonzert bei den Salzburger Festspielen - mit Werken aus der deutschen Romantik. Doch diesem Programm setzte sich doch von seinen bisherigen musikalischen Schwerpunkten ab. Und seine Interpretation war alles andere als biedermeierlich gemütlich, findet BR-KLASSIK-Kritikerin Rita Argauer.
Kultur & Gesellschaft
Klassik aktuell Folgen
News, Kritiken und Gespräche aus der Welt der Klassik. Ob Opernpremieren in Nürnberg, Berlin, München oder Wien, spannende Musikpersönlichkeiten oder kulturpolitische Debatten: BR Klassik hält Sie auf dem Laufenden.
Folgen von Klassik aktuell
6273 Folgen
-
Folge vom 25.08.2022Kritik - Igor Levit bei den Salzburger Festspielen
-
Folge vom 24.08.2022Unabhängigkeitstag der Ukraine: Interview mit dem Cellisten Oleksandr PiriyevAm 24. August 2022 ist der 31. Jahrestag der Unabhängigkeit der Ukraine. Genau vor sechs Monaten hat Russland außerdem den Angriffskrieg auf die Ukraine begonnen. BR-KLASSIK spricht am Unabhängigkeitstag mit dem ukrainischen Cellisten Oleksandr Piriyev, der die ukrainische Musik in der Welt bekannt machen will.
-
Folge vom 24.08.2022Probenbericht von der Kammeroper München: "Figaros Hochzeit"Die Kammeroper München bringt Mozarts Oper "Le nozze di Figaro" jetzt im Schloss Nymphenburg auf ihre ganz eigene Weise auf die Bühne: in reduzierter Besetzung und deutlich eingekürzt. Trotzdem sind alle Nummern in der Oper enthalten. Wie das mit dem Kürzen trotzdem klappen konnte, weiß Donata von Reiche. Sie war für BR-KLASSIK bei einer Probe dabei.
-
Folge vom 24.08.2022Kritik - Liederabend Diana Damrau in SalzburgStimme und Klavier - das ist die typische Konstellation bei einem Liederabend. Nicht so bei Diana Damrau. Sie tritt seit Jahren immer wieder mit dem französischen Harfenisten Xavier de Maistre auf. Am 23. August waren sie bei den Salzburger Festspielen zu erleben - mit Werken von Schubert, Fauré und Debussy. BR-KLASSIK-Kritiker Michael Atzinger war dabei.