Am 11. März 1829 erklang in Berlin die "Matthäus-Passion" von Johann Sebastian Bach. Nach Bachs Tod war das barocke Meisterwerk in Vergessenheit geraten. Dass die Berliner Singakademie es wiederaufführte, war einem zwanzigjährigen Musikgenie zu verdanken: Felix Mendelssohn Bartholdy. "Was ist das für ein wunderlicher Zufall, dass es ein Judenjunge sein muss, der den Leuten die größte christliche Musik wiederbringt", meint Mendelssohn nach dem Konzert mit bitterer Selbstironie.
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Folge vom 25.01.2021Antisemitismus in der Klassik: Felix Mendelssohn Bartholdy
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Folge vom 22.01.2021Interview mit dem Jazzschlagzeuger Wolfgang HaffnerWolfgang Haffner ist einer der gefragtesten Jazz-Schlagzeuger der Welt. Das Motto seines Nürnberger Streaming-Konzerts: "Haffner spielt Haffner". Antonia Goldhammer hat mit ihm darüber gesprochen.
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Folge vom 22.01.2021Zugabe: Warum Mozart so empfindlich istWenn man einen bestimmten Komponisten ganz besonders mag, ist man auch besonders empfindlich gegen Interpretationen, die man nicht mag. Und vielleicht sind auch manche Komponisten empfindlicher als andere. Mozart zum Beispiel. Unter Musikern gibt es das Sprichwort: "Mozart ist zu leicht für Kinder und zu schwer für Erwachsene." Was ist damit gemeint? Und warum ist das so?
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Folge vom 21.01.2021Kollegengespräch mit Franziska Stürz zum Operetten-FroschDas Team des Operetten-Boulevards auf BR-Klassik macht sich regelmäßig auf die Suche nach besonderen Operettenproduktionen. Ganz besonders Gelungenes wird prämiert - mit einem "Operettenfrosch". Franziska Stürz über eine Produktion von Franz Lehars Operette "Schön ist die Welt".