Ganz früher war er ein Punk mit lila Haaren. Dann war er Werbetexter. Und dann wurde er Journalist und brachte es immerhin zum Chefredakteur des SZ Magazins. Inzwischen allerdings ist Jan Weiler als Autor und Schriftsteller seine ganz eigene Marke. Sein erster Roman "Maria. Ihm schmeckt's nicht" ist eines der erfolgreichsten Bücher der letzten Jahrzehnte. Später kamen "Mein Leben als Mensch" und "Das Pubertier". Und jetzt, vor wenigen Tagen, ist Jan Weilers neuer Roman "Kühn hat Hunger" erschienen, die Geschichte eines mittelalten weißen Mannes mit ziemlich vielen Problemen.<br/><br/><br/>Kühn hat Hunger<br/>Roman<br/>Autor<br/>Jan Weiler<br/>Verlag:<br/>Piper<br/>Erscheinungsdatum:<br/>1. Oktober 2019<br/>ISBN:<br/>978-3492058766
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Täglich begrüßen unsere Leute-Moderatoren in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bekannte und interessante Gäste in ihrem Studio: Show- und Sportstars, Politiker, Nobelpreisträger, Wissenschaftler oder einfach Menschen mit einer interessanten Biografie.
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Folge vom 07.10.2019Jan Weiler, Bestsellerautor
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Folge vom 06.10.2019SWR1 Leute der WocheMit dabei: York Hovest (Fotograf), Kim Bui (deutsche Turnerin) und Ulla Koch (Cheftrainerin der Frauen), Prof. Sven Voelpel (Altersforscher) und Raoul Schoregge (Circusdirektor)
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Folge vom 04.10.2019Kim Bui und Ulla Koch92 Nationen kämpfen um die Medaillen und die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokyo. Für Kim Bui ist es bereits die achte Weltmeisterschaft. Ulla Koch ist seit 2005 die Cheftrainerin der Frauen.
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Folge vom 02.10.2019Raoul SchoreggeAbitur oder Circusmanege? Für Raoul Schoregge keine Frage. Er schmiss die Schule und lernte in einer spanischen Circustruppe Clown. Er trat u.a. im Circus Krone, bei Sarrasani und internationalen Theaterproduktionen auf. Als Clown "Correggio" hatte er seine Solo-Show. Und er wurde Regisseur, Produzent und Manager des Chinesischen Nationalcircus. Seit dem Jahr 2000 ist er Produzent des Chinesischen Nationalcircus und pendelt zwischen den Welten. Über den Balanceakt Direktor und Clown zu sein hat Raoul Schoregge in "Die Leiter am Fuße des Lächelns" geschrieben.