Das Geschäft mit dem Fußball boomt. Für die Bundesliga-Übertragungsrechte fließen Milliarden und die Stadien sind knallvoll. Aber wie lange noch, wenn am Schluss doch wieder Bayern München Deutscher Meister wird? Immer mehr Fans sind inzwischen gelangweilt und verärgert, auch wegen der Anstoßzeiten. Und international haben die deutschen Clubs zuletzt wenig erreicht. Christian Seifert stellt die Weichen für die Zukunft. Er ist der Geschäftsführer der DFL und damit einer der mächtigsten Männer im deutschen Fußball.
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Täglich begrüßen unsere Leute-Moderatoren in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bekannte und interessante Gäste in ihrem Studio: Show- und Sportstars, Politiker, Nobelpreisträger, Wissenschaftler oder einfach Menschen mit einer interessanten Biografie.
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Folge vom 11.09.2019Christian Seifert
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Folge vom 09.09.2019Anders IndsetDer gebürtige Norweger Anders Indset bringt Philosophie der Vergangenheit mit der Technologie und Wissenschaft von morgen zusammen. Anders Indset lebt in Frankfurt, ist Gastdozent an mehreren internationalen Business Schools und ist im Aufsichtsrat eines Gründerzentrums zur Förderung von Unternehmertum und Technologie (German Tech Entrepreneurship Center). Sein Buch "Quantenwirtschaft - Was kommt nach der Digitalisierung?" gehört zu den meistverkauften Wirtschaftsbüchern des Jahres. Anders Indset vertritt den Standpunkt. Dass wir "verlernen" müssen, um nicht Gefahr zu laufen, Entscheidungen aus fehlerhafter Erfahrung zu begründen.
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Folge vom 08.09.2019SWR1 Leute der WocheMit dabei: Golineh Atai (ARD-Fernsehjournalistin), Samantha Cristoforetti (Astronautin), Prof. Hermann Parzinger (Archäologe), Patrizia und Guido Schlosser (Journalistin und Ex-Polizist) und Hans-Georg Maaßen (Ex-Verfassungsschutzpräsident)
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Folge vom 06.09.2019Hans-Georg MaaßenWohl noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik hat ein Politischer Beamter so viele Turbulenzen ausgelöst. Gute sechs Jahre war Hans-Georg Maaßen Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, sein letztes Jahr führte zu einer veritablen Regierungskrise. Der Grund: Maaßens Relativierung der Ausschreitungen von Chemnitz und seine Äußerung, innerhalb des Koalitionspartners SPD gäbe es linksradikale Kräfte. Das Ergebnis: Maaßen wurde nicht Staatssekretär, sondern in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Trotz Abwerbungsversuchen durch die AfD-Spitze und Parteiausschluss-Diskussion will Maaßen nicht wechseln: "Ich bin seit 30 Jahren CDU-Mitglied. Ich bleibe es!"