Der Schriftsteller Siegfried Lenz war ein Mann der stillen Worte. Und doch: Mit seinem Werk wollte er, der die Schrecken des Krieges erlebt hatte, die Welt zu einem besseren Ort machen: durch einen „wirkungsvollen Pakt mit den Lesern, um die bestehenden Übel zu verringern“. In seinen Utopien, die auf einem ethisch geprägten Humanismus aufbauten, bezieht er sich dabei auf den Propheten Jesaja genauso wie auf Platon und H.G.Wells. Was können wir heute noch aus seinen Geschichten und Erzählungen lernen?
Religiös
NDR Kultur - Glaubenssachen Folgen
In Essays, Features und Erzählungen stellt die Reihe religiöse und ethische Grenzfragen der Gegenwart zur Diskussion.
Folgen von NDR Kultur - Glaubenssachen
33 Folgen
-
Folge vom 08.03.2026Im Land der zahnlosen Wölfe - Siegfried Lenz und die Sehnsucht nach einer besseren Welt