In der neuen Ausgabe des PsychCasts sprechen wir aufgrund mehrerer HörerInnenwünsche locker und unvorbereitet über die Arbeit in den benachbarten Fachgebieten Psychiatrie & Psychotherapie und Psychosomatische Medizin & Psychotherapie, die in Deutschland zwei getrennte Facharztweiterbildungen sind. Jan widerlegt viele Klischees der Psychiatrie und erklärt, warum Interesse an der Somatik wichtig ist. Er macht deutlich, was die Vorzüge der Psychiatrie sind und welche Vorstellungen im Fachgebiet enttäuscht werden könnten. Alexander versucht am Beispiel der internistischen Psychosomatik den Facettenreichtum der Psychosomatischen Medizin deutlich zu machen. Dabei geht er weniger auf den großen Bereich der Psychotherapie ein, sondern beschreibt seine Erfahrungen aus der Akutpsychosomatik in der Klinik.
Spürbar wird, dass eine Abgrenzung der Fächer gar nicht so leicht fällt und auch Spannungen zwischen den Fachgruppen bestehen - wir aber trotzdem Spaß an unserer Unterhaltung haben! Es könnte nötig werden, Euch in einer weiteren Folge zum Thema Berufsbilder weitere Infos zu geben über: Theorieweiterbildung in den Fächern, wie läuft eine Weiterbildung in Psychotherapie (Verhaltenstherapie, Psychodynamische Psychotherapie, Psychoanalyse) ab, was ist mit der ambulanten Arbeit und wie sind die Karrieremöglichkeiten und die Chancen auf eine gute Work-Life-Balance. Also, there's more to come!
Wissenschaft & TechnikRatgeber
PsychCast Psychosomatik Podcast Folgen
Psychosomatische Medizin mit Dr. Alexander Kugelstadt
Folgen von PsychCast Psychosomatik Podcast
129 Folgen
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Folge vom 16.10.2016PC029 Berufsbilder Psychiater und Psychosomatiker im Krankenhaus
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Folge vom 05.10.2016PC028 Arbeit und PsychePC028 Arbeit und Psyche
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Folge vom 23.09.2016PC027 SMS auf Papier: die Sendung zum RunterkommenDie PsychCaster plaudern im PC027 über das Runterkommen im Jahr 2016. Klar hält es gesund, aber wie kann man in Zeiten der Beschleunigung noch runterkommen? Es geht unter anderem um: Anspannung und Entspannung, progressive Muskelrelaxation, Entspannungsstress, Orte ohne Bezug zur Gegenwart, Desserts, slow parenting, Unternehmungen und Nichtstun, Rumhängen, Briefe, SMS aus Papier, Dauerlauf, Pflanzen, den Ärztlichen Psychotherapeuten Ralph M. Bonelli, Perfektionismus, und vor allem Eure Methoden runterzukommen.
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Folge vom 14.09.2016PC026 Symptome der DepressionWir sprechen im 27. PsychCast über das Konzept unseres Podcastes, ein gutes Restaurant (Trauer vs. Depression), das Gefühl der Gefühllosigkeit, Stavros Mentzos (Depressiver Affekt), Depression und Schmerz, Depression und "aufgesetzte Symptome", leeren Beschäftigungsdrang, die Arztvariable, die Meldung, dass jeder 2. Arztbesuch überflüssig sei (hier noch Peter Teuschels Kommentar dazu), nonverbale Elemente in der Diagnostik, die Unterscheidung von Traurigkeit, Dysthymia, leichter und schwerer Depression und über die Legende, dass jeder beim Psycho-Arzt eine Diagnose bekommt sowie darüber, ob Diagnosen ganz wichtige Label sind oder so mittel.