Nun braucht es Geduld: Während sieben Jahren wird der Bahnhof Lenzburg umgebaut. Mehr Platz auf den Perrons und eine zweite Unterführung sind unter anderem geplant. Auch Reisende, deren Züge in Lenzburg nicht halten, sind davon betroffen.
Weiter in der Sendung:
· LU: Die an EP erkrankten Schweine werden entweder geschlachtet oder durch Mitarbeitende einer Spezialfirma getötet.
· BE: Ein Berner IT-Unternehmen hat die Rotation beim Verwaltungsratspräsidium eingeführt – eine Seltenheit.
· ZH: Der Zoo Zürich will bis 2030 nur noch gefährdete Tierarten beheimaten.
Regionales
Regional Diagonal Folgen
«Regional Diagonal»: Typisch für die Region – exemplarisch für die Schweiz. Die Sendung wählt regionale Themen für ein überregionales Publikum aus und ordnet sie ein. Montag bis Freitag im Nachrichtenformat, am Wochenende als Magazin.
Folgen von Regional Diagonal
14 Folgen
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Folge vom 23.09.2026Regional Diagonal vom 23.09.2026
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Folge vom 22.09.2026Regional Diagonal vom 22.09.2026Vor fast 30 Jahren verschwanden in Belarus drei Oppositionelle. Ein ehemaliger Soldat soll an ihrer Entführung und Tötung beteiligt gewesen sein. Nachdem er vor drei Jahren freigesprochen wurde, befasste sich das St. Galler Kantonsgericht nun erneut mit dem Fall. Ausserdem: · ZH: Bundesgericht rüffelt Zürcher Stadtpolizei · SH/TG: Versuch: aus Quagga-Muscheln wird Zement gemacht · ZH: Info-Abend zu Hagelschäden in Bülach
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Folge vom 21.09.2026Regional Diagonal vom 21.09.2026Nach dem Eishockey-Trainer Patrick Fischer gesteht jetzt auch Fussball-Nati-Captain Granit Xhaka ein gefälschtes Impf-Zertifikat. Beide Untersuchungen führt die Luzerner Staatsanwaltschaft. Laut Sprecher besteht aber kein Zusammenhang zwischen den beiden Fällen. Weiter in der Sendung: · Lungenkrankheit: 1500 Schweine müssen getötet werden. · Keine Asylunterkunft in Kandersteg BE: Die Eigentümerschaft stellt das Gebäude nach grossem Druck von aussen nicht mehr zur Verfügung. · Immer mehr KI-Anzeigen beschäftigen die Solothurner Staatsanwaltschaft.
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Folge vom 19.09.2026Regional Diagonal vom 19.09.2026Die Baselbieter Behörden registrieren eine starke Zunahme bei Verkehrsdelikten mit E-Trottis. Häufig geht es dabei um Fahrzeuge, die viel schneller fahren als erlaubt. Die Polizei warnt vor den Konsequenzen fürs spätere Auto- oder Töfffahren. Weitere Themen: (00:00:48) LU: Der Ärger über den Lärm der F-35 Diese Woche war der Kampfjet F-35 Thema im eidgenössischen Parlament. Einer der Aspekte: die Entschädigung der Anwohner der drei Militärflugplätze der Luftwaffe. Das Parlament lehnte es aber ab, mehr Geld zu sprechen für Schutzmassnahmen wie schalldichte Fenster. In Emmen sind Anwohner, die Gemeindepräsidentin und der Schutzverband enttäuscht. Die Gemeinde will, dass mehr Anwohnende von Lärmschutzmassnahmen profitieren und hat Einsprache erhoben gegen das Betriebsreglement für den F-35. (00:06:43) OS/GR: Neuer Fussballplatz-Führer Das St.Galler Fussballmagazin "Senf" gibt einen Tschuttplatz-Führer heraus. Alle 122 Hauptfussballplätze der Ostschweizer und Bündner Vereine werden darin liebevoll mit Bildern, Zahlen und Geschichten dargestellt - und es zeigt sich: Ein Fussballplatz ist eigentlich nur ein Ort und trotzdem so viel mehr. (00:09:22) ZH: 20 Jahre Freitag-Tower im Zürcher Ausgehquartier Es sind eigentlich nur einige aufeinandergestapelte Schiffscontainer, aber der Freitag-Tower im Zürcher Kreis 5 ist seit 20 Jahren Kult. Darin werden die Taschen und Portemonnaie aus recyclierten Lastwagenplanen verkauft. Da das Dach aber eine Aussichtsplattform ist, ist der Turm auch ein fixes Ausflugziel für Touristen, Kitas – und es wurden auch schon Hochzeitsanträge dort oben gemacht. Wir schauen zurück auf 20 Jahre Freitag-Tower und seine Bedeutung für das Quartier. (00:12:12) AG: Der wohl älteste Brauch der Schweiz Der sogenannte «Bachfischet» in Aarau gehört zu den ältesten Bräuchen der Schweiz. Der Brauch ist mit der Bachputzete verbunden. Der Stadtbach war früher sehr wichtig, weil Aarau über kein eigenes Quellwasser verfügt. Einmal im Jahr musste der Bach geputzt werden, das Wasser wurde dafür umgeleitet. Sobald das Wasser dann wieder in den Stadtbach geleitet wurde, gab es den «Bachfischet» mit einem Umzug. Dieser Brauch hält sich bis heute.