Wegen der Jura-Frage war es bisher nicht möglich, dass der Kanton Bern als Gastkanton bei der berühmten Pferdeshow in Saignelégier auftritt. Da diese Frage nun gelöst ist, möchten sich die Bernerinnen und Berner dieses Jahr von ihrer besten Seite zeigen – ein grosser politischer Schritt.
Weiter in der Sendung:
· Die Freilichtspiele auf der Moosegg im Emmental finden diese Saison zum letzten Mal statt: Aufgeführt wird ein Musical über Jeremias Gotthelf und eines über einen Text des Emmentaler Schriftstellers.
· Die neue Pollen-Analyse der Universität Bern gibt zu reden: Durch das Bohren im Boden vom Moossee und Burgäschisee finden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kleinste Pflanzen und Pilze, welche Hinweise auf das Leben vor tausenden von Jahren geben.
· Nach dem Nein zum Planungskredit für das Berner Kunstmuseum: Berner Stadtpräsidentin Marieke Kruit reagiert auf das Resultat der gestrigen Abstmmung und sagt, wie es nun weitergehen soll.
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Folge vom 15.06.2026Kanton Bern erstmals Gastkanton bei Pferdeshow Marché-Concours
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Folge vom 15.06.2026Wiederaufnahme der Beschwerden zu Roggwiler Lidl-VerteilzentrumDie Verhandlungsgespräche zwischen Lidl und zwei Aargauer Gemeinden über das Verteilzentrum in Roggwil (BE) wurden ergebnislos beendet. Deshalb wird das Verfahren vor Bundesgericht wieder aufgenommen. Weiter in der Sendung: · Kanton Bern erstmals Ehrengast an der jurassischen Pferdeschau Marché-Concours. 600'000 Franken kostet der Auftritt. · Thun will 50 Millionen-Rahmenkredit für Immobilienkäufe.
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Folge vom 15.06.2026Andere Voraussetzungen für zweiten Wahlgang in ThunDas Rennen um das Thuner Stadtpräsidium wird erst am 5. Juli entschieden. Im ersten Wahlgang hat keine der drei Kandidatinnen das absolute Mehr erreicht. Der zweite Wahlgang dürfte weniger Leute mobilisieren – die Ausgangslage ist daher spannend. Weiter in der Sendung: · Für die Mehrheit der Berner Stimmbevölkerung ist die Sanierung des Kunstmuseums Bern zu teuer. · Enttäuschung über das Nein zum Schwimmbad in Plaffeien.
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Folge vom 14.06.2026Sanierung des Kunstmuseums Bern erleidet an der Urne SchiffbruchDie Pläne für eine Sanierung und Erweiterung des Kunstmuseums Bern haben sich zerschlagen. Das Stimmvolk des Kantons Bern hat den Projektierungskredit von rund 16 Millionen Franken mit einem Nein-Anteil von rund 52 Prozent abgelehnt. Trotz des Neins bleiben die Probleme im Kunstmuseum bestehen. Weiter in der Sendung: · Thun hat noch keine neue Stadtpräsidentin: Eveline Salzmann (SVP) und Andrea de Meuron (Grüne) stellen sich einem zweiten Wahlgang. · Das Sensler Sport- und Freizeitbad in Plaffeien ist gescheitert. Eine Mehrheit der Sensler Bevölkerung sagt Nein zu den Investitionen von rund 16 Millionen Franken. Mitten durch den Sensebezirk geht ein tiefer Graben. · Die Visper Stimmberechtigte lehnen das Projekt Sägematte mit einem Nein-Stimmenanteil von 70 Prozent deutlich ab. Nun muss die Gemeinde mit den Investoren neu verhandeln.