Nur der Auftakt erfolgte nach Maß. Die Seeschlacht an der Gurgel hätte die große Wende bei "House of the Dragon" sein können. Allein: Die Erwartungen erfüllten sich nicht. Die dritte Staffel war nur am Anfang gut, danach kamen ermüdendes Hin und Her, etliche unlogische Wendungen und eine finale stolpernde Schlacht, die nichts wiedergutmachte.
War alles schlecht in der dritten Staffel von House of the Dragon? Ging es schon wieder zu sehr um fliegende Drachen und visuelle Effekte? Warum wurden Handlungsleinen ausgeworfen, die nicht eingeholt wurden? House-of-the-Dragon-Blogger Timo Storck analysiert mit Doris Priesching das Finale der dritten Staffel und wirft einen Blick auf die Zukunft von Westeros.
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Serienreif, der STANDARD-Podcast über Serien und alles, was dazu gehört. Hier wird besprochen, was die Serientäter- und täterinnen von DER STANDARD gerne sehen, geben Orientierung im Seriendschungel und diskutieren mit Experten und Expertinnen über die Hintergründe und bewegenden Themen aktueller Produktionen von Netflix, Amazon, HBO, Sky und Co. Moderation & Redaktion: Doris Priesching, Michael Steingruber | Produktion: Christoph Grubits
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Folge vom 20.08.2026Eine große Schlacht macht noch keine gute Serie: Timo Storck erklärt das Finale von "House of the Dragon"
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Folge vom 06.08.2026Michi Buchinger kommentiert unsere Top Ten unsympathischer SerienkinderSeit Anfang Juli gibt es auf Netflix eine Neuauflage von "Unsere kleine Farm", das bitterböse blond gelockte Mädchen Nellie Olesen kommt zwar nicht mehr vor - in unserer Top Ten der unsympathischsten Serienkinder hat sie aber definitiv einen Platz verdient. Welche Eigenschaften eine Kinderfigur nervig machen, was aus den Schauspielerinnen und Schauspielern geworden ist, die sie spielten, und ob es auch coole Kinder in Serien gibt, besprechen Doris Priesching und Michael Steingruber mit Influencer und Kabarettist Michi Buchinger.
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Folge vom 23.07.2026Muss man Christopher Nolans "Die Odyssee" im Imax-Kino sehen?Viel wurde schon geschrieben und diskutiert über den Film des Sommers: Die Odyssee von Christopher Nolan. Wir, Doris Priesching und Valerie Dirk, tun das in der aktuellen Film Edition des Serienreif Podcasts und sprechen mit dem Filmkritiker Marian Wilhelm, der extra die Reise nach Prag angetreten ist, um Die Odyssee in dem Format anzusehen, die Nolan dafür auserkoren hat: In einer 70mm-Imax-Projektion – die Erfahrung war spektakulär, die Immersion komplett. Außerdem geht es um Nolans Analog-Fetisch, der sich auch in den penibel ausgesuchten Schauplätzen niederschlägt – einer davon liegt allerdings in einem Konfliktgebiet in der Westsahara. Und wir sprechen über die schöne Helena, die Online-Diskurse rund um die Besetzung, und darum, warum Odysseus, der im Epos kein "Kostverächter" (D. Priesching) war, bei Nolan so trübselig und keusch ist.
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Folge vom 09.07.2026Von "The Pitt" bis "Braunschlag 1986": Tops und Flops des ersten HalbjahresDie Hälfte des Jahres ist schon vorüber, Zeit für uns, eine erste Bilanz zu ziehen. Welche Serien sind die absoluten Highlights des Jahres, welche haben uns maßlos enttäuscht und welche Produktionen stehen in den nächsten sechs Monaten an? Doris Priesching und Michael Steingruber ziehen gemeinsam mit Serienfans aus der STANDARD-Redaktion ein Fazit