So geht Startup – der Gründerszene-PodcastVerfallen Frauen, die gründen, nach der Geburt in einen Babywahn? Julia Wadehn von Novo hält nichts von diesem Vorurteil. Sie hat selbst ein Kind bekommen und parallel Geld von Investoren für ihr Startup eingesammelt. In der aktuellen Folge von So geht Startup erzählt sie uns: Mütter sind die mutigeren Gründer.Teilt Lob, Kritik oder eure Wunschgäste unter: podcast@gruenderszene.deEine Produktion von Gründerszene /Redaktion: Georg RäthProduktion: Marie Hecht und Jannik WernerImpressum: https://www.businessinsider.de/informationen/impressum/Datenschutz: https://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wirtschaft
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Beim Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ sprechen wir mit Gründer*innen, Investor*innen und Expert*innen über ihren Weg in die Startup-Szene. Sie erzählen von ihren Höhen und Tiefen, teilen mit euch ihre Learnings und geben die besten Tipps für Startup-Begeisterte. Neue Folgen jeden Dienstagmorgen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Folgen von So geht Startup – der Gründerszene-Podcast
214 Folgen
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Folge vom 07.03.2023Schwanger im Startup: Gründerin kämpft mit Babywahn-Vorurteilen
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Folge vom 28.02.2023Fridtjof Detzner von Planet A: Wie baut man einen Klima-Fonds auf?So geht Startup – der Gründerszene-PodcastFridtjof Detzner gründete vor vielen Jahren den Website-Baukasten Jimdo. Mittlerweile hat er sich als einer der wichtigsten Köpfe in der grünen Startup-Szene einen Namen gemacht. 2020 startete er Planet A Ventures, einen VC-Fonds, der ausschließlich in nachhaltige Startups investiert – also in Firmen, die zum Beispiel Abfall vermeiden oder die Biodiversität stärken wollen.Vor Kurzem hat Planet A seinen ersten Fonds geschlossen, 160 Millionen Euro sind insgesamt zusammengekommen. Und das in einer Zeit, wo das Geld einsammeln gar nicht mal so leicht ist – weder für Gründerinnen und Gründer noch für Fonds. Wie das Fundraising dennoch geklappt hat, darüber spricht er in der aktuellen Folge von „So geht Startup”. Teilt Lob, Kritik oder eure Wunschgäste unter: podcast@gruenderszene.deEine Produktion von Gründerszene /Redaktion: Sarah HeubergerProduktion: Solveig Gode und Jannik WernerImpressum: https://www.businessinsider.de/informationen/impressum/Datenschutz: https://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 21.02.2023Celonis-Gründer Alex Rinke: Von Null auf 13 Milliarden -wie fühlt sich der krasse Erfolg an?So geht Startup – der Gründerszene-PodcastEs ist gerade mal elf Jahre her, dass Alex Rinke kurz nach seinem Mathematik-Studium mit dem Auto seines Mitgründers Bastian Nominacher durch Deutschland fuhr und versuchte, Firmen ihre Idee zu verkaufen. Eine Software, die Prozesse verbessern sollte. Manche haben nicht verstanden, was das genau bedeutet. Andere nahmen die Anfang Zwanzigjährigen nicht ernst. Aber dann entschied sich Siemens für Celonis. "Und mathematisch dachte ich: Wenn man zwei hat, kann man theoretisch auch viele haben."Und er behielt Recht: Seitdem hat sich Celonis zum erfolgreichsten deutschen Startup entwickelt. Bewertung im Sommer 2022: 13 Milliarden Dollar. Kunden hat das Münchner Startup mittlerweile auf der ganzen Welt, Standorte in London, Madrid, San Francisco und New York. Wie geht denn so etwas, wie wächst man da mit? Als Mensch, als Gründer und auch als CEO?Teilt Lob, Kritik oder eure Wunschgäste unter: podcast@gruenderszene.deEine Produktion von Gründerszene /Redaktion: Nina Anika Klotz / Produktion: Christine van den Berg, Marie Hecht und Jannik WernerImpressum: https://www.businessinsider.de/informationen/impressum/Datenschutz: https://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 14.02.2023Quantum Systems: Wie ist das, Drohnen für den Krieg zu produzieren, Florian Seibel?So geht Startup – der Gründerszene-PodcastFlorian Seibel hat in Gilching bei München ein Startup gegründet, das Drohnen herstellt. Die können zum Beispiel in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Die Deutsche Bahn nutzt sie und überprüft damit ihre Gleise. Sie sind aber auch an der Front im Einsatz: Das ukrainische Militär nutzt Spionagedrohnen von Quantum Systems, um Standorte russischer Truppen auszukundschaften. Damit ist Quantum Systems ein sogenanntes Dual Use Startup. Als solches hatte es Seibel in der Zeit nach der Gründung 2015 nicht immer leicht, Investoren zu finden. Der Ausbruch des Krieges hat das schlagartig verändert.Im Podcast spricht der Gründer, der selbst 16 Jahre bei der Bundeswehr gedient hat, über Herausforderungen eines Startups, das Kriegsparteien beliefert. Dabei gäbe es klare rote Linien für ihn: Quantum Drohnen würden niemals Raketen transportieren – und mit China mache er auch keine Geschäfte.Teilt Lob, Kritik oder eure Wunschgäste unter: podcast@gruenderszene.deEine Produktion von Gründerszene /Redaktion: Nina Anika Klotz / Produktion: Derman Deniz, Marie Hecht und Jannik WernerImpressum: https://www.businessinsider.de/informationen/impressum/Datenschutz: https://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.