So geht Startup – Der Gründerszene-PodcastMaxie Matthiessen und Sarah Heuberger | Das Coronavirus hat der Telemedizin in Deutschland einen ordentlichen Zuwachs beschert. Davon profitiert auch Femna, eine Beratungsplattform speziell für Frauen. Ursprünglich war das Geschäftsmodell der Firma aber mal ein anderes: Gründerin Maxie Matthiessen wollte über ihre Plattform eigentlich spezielle Frauentees vertreiben. Weshalb das überhaupt nicht funktioniert hat und wie die Unternehmerin mit ihrer Firma innerhalb weniger Wochen einen Pivot hinlegte, erzählt sie Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger bei „So geht Startup“. Im Podcast thematisiert Matthiesen auch die Schwierigkeit, die richtigen Mitgründer zu finden. Statt Konflikten aus dem Weg zu gehen, setzt sie mittlerweile auf Coaching und rät das auch anderen Unternehmerinnen und Unternehmern. Nach dem Ausstieg ihrer Mitgründerin leitet sie Femna mittlerweile alleine. Für sie genau das richtige – auch wenn viele Investoren Einzelgründern immer noch skeptisch gegenüber stünden, glaubt sie.Sie spricht auch über die Schwierigkeit, die richtigen Mitgründer zu finden. Statt Konflikten aus dem Weg zu gehen, setzt sie mittlerweile auf Coaching und rät das auch anderen Unternehmerinnen und Unternehmern. Nach dem Ausstieg ihrer Mitgründerin leitet sie Femna mittlerweile alleine. Für sie genau das richtige – auch wenn viele Investoren Einzelgründern immer noch skeptisch gegenüber stünden, glaubt sie. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wirtschaft
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Beim Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ sprechen wir mit Gründer*innen, Investor*innen und Expert*innen über ihren Weg in die Startup-Szene. Sie erzählen von ihren Höhen und Tiefen, teilen mit euch ihre Learnings und geben die besten Tipps für Startup-Begeisterte. Neue Folgen jeden Dienstagmorgen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Folgen von So geht Startup – der Gründerszene-Podcast
214 Folgen
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Folge vom 22.06.2020#34 Vom Tee zur Telemedizin – Maxie Matthiessen, Femna
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Folge vom 16.06.2020#33 Spiele-Gigant aus Deutschland – Jens Begemann, WoogaSo geht Startup – der Gründerszene PodcastJens Begemann und Georg Räth | Begemann hat Wooga zu einer der erfolgreichsten Spiele-Firmen Deutschlands gemacht. Jetzt geht er. Was er in dieser Zeit gelernt hat, verrät er in unserem Podcast. Er spricht über die Anfänge von Wooga, wie er über die Samwers in die Szene kam, über Höhepunkte, massive Fehler und warum er es verstanden hätte, wenn die Investoren ihn 2017 gefeuert hätten. Der Gründer im Podcast-Interview. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 09.06.2020#32 Erfolg mit Erotik – Nina Julie Lepique, FemtasySo geht Startup – der Gründerszene PodcastNina Julie Lepique und Pauline Schnor | Erotik verbinden die meisten wohl mit visuellen Reizen – sexy Filmszenen oder Dessous zum Beispiel. Femtasy dagegen setzt auf einen anderen Sinn, das Hören. Das Startup von Gründerin Nina Julie Lepique produziert erotische Hörspiele speziell für Frauen. Wie kam Lepique als 23-Jährige auf diese Idee? Wie lief der Start ihrer Firma, wie gewann sie Geldgeber für Millionen-Investments und welche Tipps hat sie in Sachen Leadership? Die Gründerin im Podcast-Interview. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Folge vom 18.05.2020#31 Naiv und ohne VC zum Millionen-Startup – Felix Bauer, SnocksSo geht Startup – Der Gründerszene-PodcastFelix Bauer und Georg Räth | Eigentlich wollte Felix Bauer mit seinem Cousin eine Gärtnerei starten. Doch dann entschied sich der 26-Jährige gemeinsam mit Johannes Kliesch (25) für den Verkauf von Socken. Die Entscheidung für das Socken-Startup Snocks sei ganz naiv gewesen, sagt Bauer im Podcast mit Gründerszene.Die beiden Gründer, damals noch Studenten, nahmen 4.000 Euro in die Hand und verkauften 2016 die ersten Socken über Amazon - mit Erfolg: Im Folgejahr erwirtschaftete das Unternehmen bereits 500.000 Euro. Aktuell liegt der Umsatz bei etwa zehn Millionen Euro. Und das komplett ohne Hilfe von Investoren. Bei Amazon wurde Snocks 2019 „Verkaufspartner des Jahres“. [contentad keyword="adsensegs1"]Beim Wachstum geholfen habe unter anderem Instagram; das Label zählt dort mehrere zehntausend Fans. Eine wirklich Strategie verfolgt das Startup in den Sozialen Medien nicht. In der Foto-App präsentiert das Unternehmen nicht nur neue Modelle, sondern zeigt auch mal private Szenen aus dem Büro.Im Gegensatz zu Konkurrenten wie Dillysocks oder Happysocks setzt Snocks aber nicht auf quietschbunte Motive, sondern einfarbige Klassiker. Meist sind die Sneaker- oder Tennissocken schwarz oder grau. Absetzen möchte sich Snocks mit Qualität und Service.Zudem will das Unternehmen aus Mannheim langfristig zur Lifestyle-Marke werden und verkauft neben Socken inzwischen auch Unterhosen. Wie das klappen soll und welche Tipps er für Gründer hat, verriet uns Felix Bauer im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.