Ein Gastarbeiter berichtet, dass zwei Kollegen vor seinen Augen in den Tod gestürzt seien. Mitten auf einer Stadion-Baustelle. Doch die beiden Toten tauchen in keiner offiziellen Statistik auf. WDR-Reporter Benjamin Best will herausfinden, wie viele Todesfälle in Zusammenhang mit dieser WM stehen. Er konfrontiert die FIFA, das WM-Organisationskomitee und die katarische Regierung. Währenddessen verschärft der Ausbruch der Corona-Pandemie die Situation der Gastarbeiter weiter. Von Benjamin Best.
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Sport inside – Dein Deep Dive in den Sport Folgen
Wer tief einsteigen will in die Themen des Sports, ist hier genau richtig. Der Podcast von "Sport inside" bietet recherchierte Inhalte, die die Zusammenhänge von Sport und Gesellschaft aufzeigen. Es geht um Machtmissbrauch, Geld, Korruption, Politik und Diskriminierung. Wir beleuchten Strukturen, geben Betroffenen eine Stimme und sorgen dafür, dass Verantwortung nicht einfach klammheimlich abgeschoben werden kann. Das Ganze 22 Mal im Jahr, dann immer dienstags mit Host Nora Hespers. Fragen? Feedback? Vorschläge? Schickt uns gerne eine Mail an sportinside@wdr.de!
Folgen von Sport inside – Dein Deep Dive in den Sport
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Folge vom 04.11.2022Die WM-Sklaven - Folge 3: Kritik unerwünscht
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Folge vom 04.11.2022Die WM-Sklaven - Folge 2: Gefangen in KatarSchwere Arbeit bei bis zu 50 Grad, Hungerlöhne und Todesfälle. Nach großer internationaler Kritik kündigt Katar Reformen an. WDR-Reporter Benjamin Best reist verdeckt nach Katar ein und nimmt Kontakt zu Gastarbeitern auf. Was ist aus Katars Versprechen geworden? Von Benjamin Best.
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Folge vom 04.11.2022Die WM-Sklaven - Folge 1: Heimreise im SargBahadur Danuwar kommt im Sommer 2015 im Sarg zurück nach Hause. Knapp zwei Jahre war er als Gastarbeiter in Katar. Jetzt ist er tot. Der junge Mann aus Nepal hinterlässt seine Frau und seine Tochter. Was geht in Katar vor sich? Von Benjamin Best.
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Folge vom 28.10.2022Chocó Unido und der Traum vom ProfifußballChocó ist die ärmste Region Kolumbiens und Wiege des Fußballs im Land. Doch einen Profiklub gibt es dort nicht. Das soll nun anders werden. Aber das Projekt Chocó Unido stößt auf politische und wirtschaftliche Hürden in einem von Gewalt geprägten Umfeld. Von Kerstin Von Kalkreuth.