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SRF 3 punkt CH Folgen
Hana Gadze, Anna Zöllig und Céline Werdelis legen euch neue Schweizer Musik ans Herz und ins Ohr. Immer von Montag bis Freitag. Zwischen 19 und 20 Uhr. SRF 3 liebt Schweizer Musik. Rund 40 Prozent aller Songs, die im Programm von Radio SRF 3 gespielt werden, kommen von Schweizer Künstlerinnen und Künstlern. Auch junge, noch unbekannte Bands finden bei uns eine Plattform – beispielsweise im Rahmen der «Best Talent»-Reihe, in der Talente wie Lo & Leduc, Steff la Cheffe oder Dabu Fantastic gefördert wurden. Mit der Sendung «SRF 3 punkt CH – Schweizer Musik. 100%» wollen wir Schweizer Musik zusätzlich fördern. Ihr dürft euch also freuen: Auf noch mehr Neuheiten und Entdeckungen aus der Schweiz.
Folgen von SRF 3 punkt CH
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Folge vom 01.04.2026«SRF 3 Best Talent» im April 2026: SplendidEiner ein Chaot, der andere ein Perfektionist – zusammen «Splendid». Mike Egger und Levin Dennler, beide schon seit Jahren in der Schweizer Musikszene tätig, gaben im Oktober 2025 ein fantastisches Debütalbum raus mit ihrem neuen, gemeinsamen Projekt Splendid. Höchste Zeit für unser Gütesiegel!
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Folge vom 30.03.2026Warm, verletzlich... und im Walliser DialektMelina Nora bringt ihren Indiepop aus den Walliser Tälern in die weite Welt. Mit viel Wärme, Verletzlichkeit und Hoffnung – und eben im einzigartigen Walliser Dialekt! Ihre neuste EP heisst «Momänt» und ist eine Sammlung von Songs, die von Nähe, Schutz, Veränderung und Mut handeln. Hört hier rein. Melina Nora hat Eltern von Salgesch im Wallis, ist selbst aufgewachsen in Hagendorn im Kanton Zug, als Erwachsene nach Zürich gezogen und aktuell in Winterthur zu Hause. Zuhause und zugehörig fühlt sie sich nirgends so richtig... wenn, dann am ehesten im Wallis. Dort verbrachte sie als Kind fast jedes Wochenende und sämtliche Ferien. Und: Der Walliser Dialekt hat sich festgesetzt in ihrer Sprache und ihrer Musik.
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Folge vom 27.03.2026Vom Partyhit zur Krise: Lo & Leduc schlagen neue Töne anAuf ihrem neuen Album «Krise als Chanson» schlagen Lo & Leduc ungewohnt ernste Töne an. Statt eingängigen Ohrwürmern über Liebe oder die Vorwahl eines Mobilfunkanbieters geht es um Krieg, Klimakrise und soziale Ungleichheit. Im Interview erzählen sie, weshalb sie Krisen nicht als Chancen verklären – wie wir diese Redewendung sonst verwenden –, sondern als Realität anerkennen und in Songs verarbeiten. Daher auch der Albumtitel «Krise als Chanson». Es ist ihr direktestes Album. Leduc ergänzt: «Direkt auch mit sich selbst: Es ist so etwas wie ein Ringen mit sich und der Welt – aber vielleicht wird genau dieses Ringen plötzlich zum Tanz.» Das erklärt wiederum die tanzenden Zinnsoldaten auf dem Albumcover. Sie hätten an Hits wie «Ig o», «Jung verdammt» oder «079» anknüpfen können, entschieden sich jedoch für den unbequemeren Weg und halten uns den Spiegel hin. Leduc sagt weiter: «Bei diesem Album geht es für mich um mehr als sonst – mir geht es um Verbindung», erklärt Leduc. «Wenn es mit irgendjemandem etwas macht oder an irgendeinem ‹z’Nachttisch› ein Gespräch anregt, bin ich sehr glücklich.» Das ganze Videointerview und den Artikel findet ihr im Link weiter unten.
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Folge vom 26.03.2026Songpremieren mit Linda ElysLinda Elys hat eine neue EP für euch im Köcher. Wie sie sich anhört und welche Geschichten sich dahinter verbergen, erzählt sie uns in der heutigen Sendung – on top gibt es Songpremieren für euch!